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Harry und Meghan: Hacker veröffentlichte private Hochzeitsfotos

Schock für Harry und Meghan: Hunderte Hochzeitsfotos von ihrer Royal Wedding sind gehackt und ins Internet gestellt worden.

Harry und Meghan ließen ihre Hochzeit von Alexi Lubomirski fotografieren

Harry und Meghan ließen ihre Hochzeit von Alexi Lubomirski fotografieren

Nachdem der Hochzeitsfotograf von Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) Opfer eines Hackerangriffs wurde, landeten private Fotos von der Royal Wedding im Internet. Das berichtet die britische Zeitung "The Sun". Hunderte Fotos von der Hochzeit des Paares, die von Alexi Lubomirski (43) aufgenommen wurden, seien auf Plattformen wie Instagram und Twitter gepostet worden.

"Es gab eine Gefährdung der Online-Sicherheit", erfuhr die Zeitung von einer Quelle aus dem Umfeld des Königshauses. "Die Bilder wurden gehackt und dann geleakt." Nach einer internen Untersuchung sei die Situation "unter Kontrolle". Offenbar hatte der Hackerangriff bereits im September 2018 stattgefunden, doch erst jetzt waren die Fotos online verbreitet worden.

Harry und Meghan haben am 19. Mai 2018 geheiratet. Für die Öffentlichkeit waren nur drei Fotos bestimmt, die über die offiziellen Social-Media-Kanäle des Königshauses veröffentlicht wurden. Eine Schwarz-Weiß-Aufnahme, die das frisch vermählte Paar auf den Stufen vor der St. George's Chapel zeigt, sowie zwei Familienfotos. Wer hinter dem Hackerangriff steckt, ist nicht bekannt. Doch sollen mittlerweile Schritte unternommen worden sein, die weitere Angriffe verhindern sollen.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(