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Missbrauch-Skandal: Gericht entscheidet: Harvey Weinstein kann wegen Menschenhandels angeklagt werden

Ein Gericht in New York hat eine Anklage wegen Menschenhandels gegen den gefallenen Hollywood-Mogul Harvey Weinstein zugelassen.

Harvey Weinstein

Harvey Weinstein sitzt im Juli 2018 in einem Gerichtssaal in Manhattan. Ein New Yorker Gericht hat nun entschieden, eine Anklage wegen Menschenhandels gegen den Produzenten zuzulassen.

Picture Alliance

Ein Gericht in New York hat eine Klage wegen Menschenhandels gegen den gefallenen Filmmogul Harvey Weinstein zugelassen. Das berichtet unter anderem das Portal "Sky News". Am Montag habe der zuständige Richter diese Entscheidung gefällt. Er gab damit einer Anzeige der britischen Schauspielerin Kadian Noble statt. Die 31-Jährige erhob bereits im November letzten Jahres die schweren Vorwürfe.

War Weinsteins Handeln eher Zwangsprostitution als Nötigung?

Der heute 66-jährige Weinstein habe sie im Jahr 2014 in sein Hotelzimmer im französischen Cannes gelockt, sie dort angefasst und gezwungen, ihn bei der Selbstbefriedigung zu unterstützen. Ihre Anwälte argumentieren, der Fall sei eher einer Zwangsprostitution gleichzusetzen, als einer normalen sexuellen Nötigung. Deswegen habe Weinstein möglicherweise gegen das Verbot des Menschenhandels verstoßen und sich strafbar gemacht.

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rös / SpotOnNews
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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.