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Vater von Herzogin Meghan: "Alles wird rauskommen": Thomas Markle kündigt Enthüllungen vor Gericht an

Das Tischtuch zwischen Herzogin Meghan und Thomas Markle ist zerschnitten. Nun hat Meghans Vater verkündet, vor Gericht gegen seine Tochter aussagen zu wollen. 

Meghan und Harry

Dass Herzogin Meghan die britische Zeitung "Mail on Sunday" verklagt hat, sorgt auch bei ihrem Vater Thomas Markle für Unruhe. Im Zentrum der Klage steht ein persönlicher Brief Meghans an ihren Vater, den das Blatt veröffentlicht hatte.

Thomas Markle will vor Gericht gegen Meghan aussagen

Sollte es zu einem Prozess vor Gericht kommen, wird Markle im Zentrum der Verhandlungen stehen. "Ich wünschte, es wäre nicht so weit gekommen, aber ich werde sicherlich gegen die Dinge, die über mich gesagt wurde, aussagen. Die Lügen. Wenn ich und Meghan zusammen in einem Gerichtssaal auftauchen, wird es für alle ziemlich verblüffend sein", sagte der 75-Jährige der britischen Zeitung "The Sun". "Alles wird rauskommen", kündigte der in Mexiko lebende Markle an. Sollte er tatsächlich vor Gericht auf Meghan und Harry treffen, wäre es das erste persönliche Kennenlernen mit seinem Schwiegersohn. 

Markle hat bereits zugesagt, für die "Mail on Sunday" als Zeuge aufzutreten. Die Vorstellung, gegen seine Tochter auszusagen, gefalle ihm zwar nicht, er würde es aber trotzdem tun. "Alles wird rauskommen, wenn wir vor Gericht sind. All ihre Telefondaten sowie meine auch. Ich glaube nicht, dass sie das will", ließ er das Blatt wissen.

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Er gab den Brief der "Mail on Sunday"

Markle selbst gab der "Mail on Sunday" den persönlichen Brief von Meghan. Vorher hatten fünf Freunde der Herzogin im US-Magazin "People" angedeutet, was die 38-Jährige ihrem Vater gesagt habe. "Ich bin zu der Zeitung gegangen, weil ich mich verteidigen wollte gegen das, was diese fünf gesagt haben. Ich bin es satt, Opfer von Lügen zu sein und nicht verteidigt zu werden", erklärte Markle seinen Entschluss. "Ich habe die Zeitung in diese Position gebracht. Jetzt ist es an mir, dort aufzutauchen und Beweise vorzulegen." 

Ob Markle vor Gericht tatsächlich auf Meghan treffen wird oder ob die Royals sich von ihren Anwälten vertreten lassen, ist bislang allerdings noch nicht bekannt. 

Quelle: "The Sun"

ls