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Alexander Keen Honey montiert sich selbst aufs "Cosmopolitan"-Cover

Honey hat sich auf den Titel der französischen Cosmopolitan geklebt
Honey hat sich auf den Titel der französischen Cosmopolitan geklebt
© Screenshot Instagram alexander_keen
Das Finale von "Germany's Next Topmodel" gewann Honeys Ex-Freundin Kim.  Die ziert in Kürze das Cover der deutschen "Cosmopolitan". Das konnte das Männermodel offenbar nicht auf sich sitzen lassen.

Na, da wäre wohl gerne jemand "Germany's Next Topmodel geworden. Honey alias Alexander Keen, Ex-Freund der aktuellen Gewinnerin Kim, mit großem Ego und noch größerem Drang ins Rampenlicht, hat sich auf den Titel der französischen Ausgabe der "Cosmopolitan" geklebt. Das Bild postete er auf seinem Instagram-Account und schrieb dazu auf französisch: "Ich bin auf dem Titel der französischen Cosmopolitan". Darunter setzte er eine Reihe von Hashtags wie #cosmopolitan #gntm #gntmfinale #gntm2016 #germanysnexttopmodel #teamhoney #paris #cover #michaelmichalsky #thomashayo #heidiklum #red.

Ist da jemand etwa neidisch auf den Erfolg seiner Ex? Denn wie alle Gewinnerinnen von GNTM wird auch Kim ab kommender Woche auf dem Titel der deutschen "Cosmopolitan" zu sehen sein.

Buhrufe für Honey beim GNTM-Finale

Beim Finale von "Germany's Next Topmodel" auf Mallorca wurde Honey am Donnerstagabend vom Publikum ausgebuht. Doch wie Honey danach dem stern im Interview erklärte, sei das für einen "Bad Boy" sowieso "wie Applaus". Und den bekommt er jetzt auch für seine Photoshop-Aktion: "Schande über dich, du bist so peinlich wie kein anderer und Kim hat nun eh Milliarden von Männern, die sie vergöttern", kommentiert einer das Foto. "Der Typ hat eine Pferdefresse", schreibt ein anderer.

Auch auf seiner Facebook-Seite, wo er das Foto unkommentiert als sein neues Profilbild postete, hagelte es Kritik: "Man bist du ein eingebildeter Depp!!!", "Ein absoluter Hampelmann - ich muß brechen...." oder "Größenwahnsinnig", heißt es da.

Apropos "Bad Boy", wie ein richtig "böser Junge" kommt Honey auf dem Cover allerdings nicht unbedingt rüber. Vielleicht wollte er aber auch nach all dem Machogehabe in der Vergangenheit einfach mal eine ganz neue, weiche Seite von sich präsentieren. Et voilà!

jek

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