Die Zuschauerinnen und Zuschauer haben "Hot oder Schrott"-Star Hubert Fella am Sonntagabend auf den dritten Platz im Dschungelcamp gewählt. Kein Problem für ihn, er hat sein persönliches Zeil erreicht: besser zu sein als Ehemann Matthias Mangiapane, der 2018 bereits am RTL-Lagerfeuer saß.
Er will Dschungelcamp-Erfolg in einer Bildergalerie festhalten
"Ich bin so happy, dass ich Platz drei geworden bin. Matthias war nur Platz fünf. Ich war also um zwei Plätze besser", freut sich der 58-Jährige im Exit-Interview. Das will er seinem Liebsten künftig auch gerne ständig vor Augen führen. "Ich mache es so: Ich hänge ein Bild von 2018 mit Matthias links und eins mit dem Hubert rechts auf, und dann schreibe ich ganz fett Platz fünf, Platz drei dazu. Und jedes Mal, wenn er daran vorbeiläuft, muss er das sehen und muss sich ärgern."
Er habe es aber "auf keinen Fall" besser gemacht als sein Mann vor sechs Jahren. "Ich bin halt anders wie Matthias. Matthias ist ein bisschen aufbrausend, der schreit ein bisschen herum und Hubert ist halt eher der chillige, der ruhige und zieht das schön gerade durch."
Für Matthias Mangiapane ist er trotzdem der Dschungelkönig
Ein dickes Lob erhielt er bereits bei "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Die Stunde danach" direkt nach dem Finale von Matthias Mangiapane. Er habe sich zwar schon als "First Lady des Dschungels gesehen", aber ich finde auch den dritten Platz toll. "Für mich ist er sowieso mein Dschungelkönig!" Der 42-Jährige, der wegen eigener Dreharbeiten nicht mit Fella nach Australien reisen konnte, will nach der Rückkehr nach Deutschland mit einem kulinarischen Verwöhnprogramm aufwarten: "Das Allerschlimmste für ihn war, egal wie gut Simone gekocht hat, das Essen. Wenn ich sein Gesicht beim Essen gesehen habe ... Also Hubert ist schon sehr mäkelig, was das Essen angeht." Er wolle ihm seinen geliebten Sauerbraten auftischen.
Hubert Fella freute sich nach dem Finale aber zunächst auf ein gutes Abendessen in Australien und ein Schlückchen Champagner. Gleichzeitig stand er noch sichtbar unter dem Eindruck der Zeit im Camp. "Meine schlimmste Erfahrung waren auf jeden Fall die zwei Prüfungen. Einmal, wo ich da in dem Automaten drinnen war." Er sei total zerstochen. "Mein Rücken ist von oben bis unten komplett voller Pfucken. Es juckt am ganzen Körper. Und auf jeden Fall die Essensprüfung, die war so eklig. Fünf Stunden lang hat die mir so aufgestoßen. Ich habe ja alles drinnen behalten und mich nicht übergeben."
Hubert Fella kämpfte mit körperlichen Herausforderungen
Im Camp setzten Fella, der Diabetes hat, auch mehrere körperliche "Baustellen" zu. "Ich hatte die ersten zwei Tage einen Unterzucker nach dem anderen, musste so eine ganz eklige Flüssigkeit zu mir nehmen, die pures Zucker war. Und dann haben wir das Insulin die Hälfte reduziert und dann auf einmal ging es. Gestern ging es mir noch mal schlecht beim Essen. Heute Nacht ist mein Zucker noch mal richtig runtergesackt."
Dann habe er ja einen Zahn verloren, als er auf eine Bohne biss. "Ich hatte eine Wurzelbehandlung während dem Dschungel. Ich hatte so Schmerzen gehabt. Die haben mir komplett den Zahn hinten runter gemacht. Ich habe ein Antibiotikum gekriegt und am nächsten Tag war alles verheilt." Auch sein Knie schränkte ihn ein. "Ich habe ja einen Meniskusriss, das muss jetzt operiert werden, wenn ich heim komme. Ich bin durchs Dschungelcamp gehumpelt."
Er gönnt Gil Ofarim den Sieg
Dass Gil Ofarim sich am Ende in der Zuschauergunst durchgesetzt hat, findet Fella verdient. "Der hat allein die erste Woche mit uns viel mitgemacht und was er vorher für einen Shitstorm hatte, dem ging es wirklich schlecht. Die erste Woche habe ich keine 20 Sätze mit dem Gil geredet gehabt. Und dann auf einmal hat sich das Blatt gewandt und da war er auch bei mir auf dem Bett mit draufgelegen. Da haben wir uns ganz normal über Hinz und Kunz unterhalten und ich gönne es ihm auf jeden Fall vom ganzen Herzen." Er möge Gil "sehr gerne" und hofft auch auf ein gemeinsames Bier.
Am Montagabend treffen die Dschungelstars bereits erneut aufeinander bei "Das große Wiedersehen", ab 20.15 Uhr bei RTL. Am 22. Februar folgte dann noch "Das Nachspiel".
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