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Elizabeth Napoles: Das ist die Frau, die Jan Ullrich jetzt Halt gibt

In den vergangenen Monaten war sie die Frau an seiner Seite. Auch jetzt steht Elizabeth Napoles mit Jan Ullrich in engem Kontakt. Der stern hat sie getroffen.

Jan-Ullrich-Freundin Elizabeth Napoles

Elizabeth Napoles steht mit Jan Ullrich in engem Kontakt

Bislang hat sie sich keinem Journalisten anvertraut: In den vergangenen Monaten war Elizabeth Napoles an Jan Ullrichs Seite und begleitete ihn in der letzten Phase seines Absturzes. Auch jetzt, während er sich in der Betty-Ford-Klinik in Bad Brückenau aufhält, steht er in engem Kontakt mit der Frau.

Mit dem stern sprach die 34-Jährige über ihr Verhältnis zu dem früheren Radprofi. Die von einigen Klatschmagazinen als "Escort-Girl" bezeichnete Frau beschwört im Gespräch ihre Liebe zu Jan Ullrich. "Ich bin die Einzige, die ihm noch Wärme gegeben und in den schlimmsten Momenten geholfen hat." Ullrich wäre vielleicht schon tot, wenn sie nicht gewesen wäre, sagt Napoles dem stern.

Jan Ullrich lernte sie in einem Restaurant kennen

Ullrich lernte die 1,65 Meter große Kubanerin vor fünf Monaten in einem Restaurant auf Mallorca kennen. Nach vier Tagen habe er sie auf seine Finca eingeladen, vier Wochen später sei sie dort eingezogen.

Im Frühjahr war bekannt geworden, dass Jan Ullrichs Ehefrau Sara mit den drei gemeinsamen Söhnen die Villa auf der Balearen-Insel verlassen hat und wieder nach Deutschland gezogen ist. 

Jan Ullrich zeigte sich bei der neuen Frau an seiner Seite, Elizabeth Napoles, spendabel. Sie stand dem Tour-de-France-Sieger von 1997 dafür in seinen dunkelsten Momenten bei.

Und auch jetzt, wo mehr als 1000 Kilometer zwischen beiden liegen, stehen die beiden in engem Kontakt. Sie telefonieren miteinander, schicken sich gegenseitig WhatsApp-Nachrichten. Bevor Jan Ullrich in die USA aufbricht (der stern berichtet darüber in seiner aktuellen Ausgabe) und dort seine Therapie fortführt, will er noch einmal nach Mallorca, Elizabeth sehen. Sie sei Teil seiner Therapie, soll Jan ihr gesagt haben. 

Mehr zum Thema lesen Sie im neuen stern.

che
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.