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Jerry Seinfeld: Kein Comedian verdient mehr als er

Jerry Seinfeld bleibt ungeschlagen. Das "Forbes"-Magazin hat den Komiker erneut an die Spitze der bestbezahlten Comedians gesetzt.

Jerry Seinfeld führt die "Forbes"-Liste der bestbezahlten Comedians an

Jerry Seinfeld führt die "Forbes"-Liste der bestbezahlten Comedians an

Jerry Seinfeld (64) hat es wieder an die Spitze geschafft. Das "Forbes"-Magazin hat den "Seinfeld"-Schöpfer erneut auf den ersten Platz der Liste der bestbezahlten Comedians der Welt gesetzt. Insgesamt soll er in zwölf Monaten 57,5 Millionen Dollar verdient haben. Dafür sollen vor allem der Netflix-Deal aus dem Jahr 2017 und die verkauften Streamingrechte an allen neun Staffeln der Serie "Seinfeld" verantwortlich sein. Außerdem habe er über 30 Millionen Dollar durch seine Tätigkeit als Stand-up-Comedian verdient. Wer ist ihm auf den Fersen?

Trotz Oscar-Rücktritt: Kevin Hart auf Platz zwei

Laut dem Bericht führte Seinfeld seit 2006 die Liste der am meisten verdienenden Komiker an. Mit einer Ausnahme: Denn 2016 wurde er für ein Jahr von Kevin Hart (39) entthront. Dieser steht auf der aktuellen Liste mit 57 Millionen Dollar auf dem zweiten Platz. Wieder verschwunden von der Liste ist Amy Schumer (37, "I Feel Pretty"), die es 2017 als erste Frau ins Ranking geschafft hatte.

Insgesamt sollen die Top Ten der bestbezahlten Comedians weltweit in dem Zeitraum vom 1. Juni 2017 bis zum 1. Juni 2018 einen Betrag von 292 Millionen Dollar eingenommen haben. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Summe um 82,5 Millionen Dollar zurückgegangen.

Nach Seinfeld und Hart vervollständigen diese Namen die Top Ten: Dave Chappelle (35 Millionen Dollar), Chris Rock (30 Millionen Dollar), Ricky Gervais (25 Millionen Dollar), Gabriel Iglesias (20,5 Millionen Dollar), Terry Fator (18 Millionen Dollar), Jim Gaffigan (17,5 Millionen Dollar), Jeff Dunham (16,5 Millionen Dollar) und Sebastian Maniscalco (15 Millionen Dollar).

SpotOnNews
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.