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Facebook-Gründer: Raten Sie mal, was Mark Zuckerberg als erstes nach dem Aufwachen macht

Kaffee trinken, unter die Dusche springen, noch einmal umdrehen. Jeder Mensch hat nach dem Aufwachen so seine Bedürfnisse. Mark Zuckerberg erlebt morgens jedoch immer als erstes einen "sehr traurigen" Moment.

 

Mark Zuckerberg ist mit dem Rad gestürzt und hat sich den Arm gebrochen

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wollte für den Triathlon trainieren, als der Unfall passierte

Was macht eigentlich ein Typ wie Mark Zuckerberg, wenn er morgens aufwacht? Die Antwort gab der 32-Jährige jetzt höchstpersönlich auf Facebook. Und räumte dabei ein: "Um ehrlich zu sein, ist dies ein sehr trauriger Moment."

Eigentlich wollte der Facebook-Gründer aus seinem Büro den neuen Service Facebook Live demonstrieren, als er den Codemian Jerry Seinfeld auf den Fluren herumlaufen sah. "Wir haben hier immer mal wieder interessante Leute zu Besuch", unterbricht Zuckerberg die Frage-und-Antwort-Runde mit den Usern. "Ich versuche mal, jemanden ins Büro zu holen von dem ich glaube, dass es lustig wird. Wartet kurz", sagt er in die Kamera. Wenig später sitzt der US-Komiker bei ihm auf dem Sofa und beginnt, ihn auszufragen.

Als erstes will Seinfeld von ihm wissen, wann er heute Morgen aufgestanden sei. "Um sechs", antwortet Zuckerberg, was jedoch weniger an ihm, als an seiner Tochter Max (sechs Monate) gelegen habe. Er sei eigentlich kein Frühaufsteher, aber seine Tochter hätte ihn definitiv zu einem gemacht.

Mark Zuckerberg bricht sich den Arm

Weiter will Seinfeld wissen, was das erste ist, was er morgens nach dem Aufwachen macht. "Ich gucke auf mein Handy", erklärt Zuckerberg. "Ich gehe auf Facebook, um zu sehen, was in der Welt los ist". Anschließend checke er seine Nachrichten auf dem Messanger und auf Whatsapp. Dennoch sei dieses morgendliche Ritual eine "sehr traurige Situation". "Ich habe eigentlich Kontaktlinsen und weil ich sehr schlecht sehe, muss ich mein Handy immer ganz dicht vor mein Gesicht halten" erklärt er und demonstriert dies mit einer entsprechenden Geste. "Das ist wahrscheinlich nicht mein bester Moment. Aber okay, es war eigentlich auch nicht geplant, darüber in der Öffentlichkeit zu sprechen."

Wenn er es dann aus dem Bett geschafft hat, gehe er üblicherweise eine Runde laufen. Bei dieser Gelegenheit erzählt er dem Comedian, dass er sich beim Triathlon-Training den Arm gebrochen habe. Schon "nach zehn Sekunden" sei er von seinem neuen Fahrrad gefallen, weil er an einer Ampel nicht an die Klickpedale gedacht habe. Er trage aber weder Gips noch Schiene, weil laut seinen Ärzten bei leichten Brüchen Bewegung gut sei.

jek