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Jessi Combs verunglückt: "Schnellste Frau auf vier Rädern" stirbt bei neuem Rekordversuch

Die amerikanische Rennfahrerin und TV-Moderatorin Jessi Combs ist tot. Die 39-Jährige verunglückte bei einem Geschwindigkeitsrekordversuch tödlich mit einem jetgetriebenen Rennwagen.

Die Moderatorin und Rennfahrerin Jessi Combs, hier im Jahr 2018, stellte vor sechs Jahren einen Geschwindigkeitsrekord für Frauen auf vier Rädern auf

Die Moderatorin und Rennfahrerin Jessi Combs, hier im Jahr 2018, stellte vor sechs Jahren einen Geschwindigkeitsrekord für Frauen auf vier Rädern auf

Picture Alliance

Die US-Extremsportlerin Jessi Combs, die als "schnellste Frau auf vier Rädern" galt, ist bei einem neuen Rekordversuch ums Leben gekommen. Die 39-Jährige verunglückte mit ihrem Fahrzeug in der Alvord-Wüste im US-Bundesstaat Oregon, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. "Die Unfallursache ist derzeit unbekannt und Gegenstand von Ermittlungen", erklärte die Polizei. Das Unglück ereignete sich demnach bereits am Dienstag.

Die 39-Jährige gehörte dem Rennteam "North American Eagle" an, das den Tod der Fahrerin auf seiner Webseite verkündete. Combs war alleine in dem jetgetriebenen Rennwagen unterwegs.

Die auch aus US-Fernsehsendungen bekannte Combs hatte 2013 mit einem Fahrzeug mit Strahltriebwerk einen Geschwindigkeitsrekord von 640 Stundenkilometern aufgestellt. Sie wollte jetzt ihren eigenen Rekord brechen. Bereits 2018 hatte sie laut spezialisierten Internetseiten eine Geschwindigkeit von 680 Stundenkilometern überschritten. Wegen eines mechanischen Problems konnte der Rekord demnach aber nicht offiziell bestätigt werden.

Jessi Combs wollte schnellste Frau der Welt werden

Combs hatte das Ziel, einen 1976 von der Stuntfrau Kitty O'Neil aufgestellten Rekord zu brechen: Die "schnellste Frau der Welt" hatte damals in der Alvord-Wüste 825 Stundenkilometer erreicht. Ihr Fahrzeug hatte drei Räder – die nun verstorbene Combs galt daher als schnellste Frau auf vier Rädern.

Als TV-Moderatorin wirkte sie unter anderem an Shows wie "MythBusters - Die Wissensjäger", "XTreme 4×4" und "All Girls Garage" mit.

Zur rammt Truck
fin / AFP / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?