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Die Inseln der Stars: Jetset-Insel Ibiza - mit Elsa Hosk am Strand und Roman Bürki auf Party

Von der Hippie- zur Promi-Insel: Ibiza hat Marbella längst als Jetset-Ort der Schönen und Reichen abgehängt. Wer hier Urlaub macht und warum die kleine Balearen-Insel Prominente magisch anzieht.

Elsa Hosk und Roman Bürki

Am Strand liegen wie Elsa Hosk und feiern wie Roman Bürki - das ist Ibiza.

Die Vengaboys wussten es schon 1999: "We're going to Ibiza, we're gonna have a Party", sangen sie in ihrem größten Hit. Die kleine Balearen-Insel Ibiza ist die perfekte Mischung aus Erholung und Party. Mit seinen bezaubernden Stränden und glasklarem Wasser kann Ibiza mit jeder Karibikinsel mithalten. Nachts werden in den Clubs Pacha, Amnesia oder Ushuaia Partys gefeiert. Trotz Feierei hat sich Ibiza mit seiner pittoresken Altstadt Ibiza-Stadt - von den Katalanen Eivissa genannt - und der Hippiekultur seinen Charme bewahrt. "Chillaxen" heißt das Zauberwort der Ibiza-Fans. Die Nächte mögen lang sein, trotzdem ist Ibiza weit entfernt von der Ballermannkultur Mallorcas. Tagsüber werden Kräfte gesammelt, um abends Gas geben zu können. Wer es entspannter mag, zieht sich in den Norden zurück und genießt die Ruhe an kleinen Buchten hinter Pinienwäldern. 

Wer auf Ibiza Urlaub macht:

Singles, Partygänger und Promis: Ibiza ist keine klassische Pauschaltouristeninsel für Familien. Große Bettenburgen gibt es nur selten - zum Glück. Doch da das Angebot an Hotels begrenzt ist, sind die Preise in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen. Ibiza kann luxuriös und teuer sein - das wissen vor allem die Promis zu schätzen, die sich dicke Jachten mieten und dann vor der Insel umher schippern: Liverpool-Trainer Jürgen Klopp mit Familie, BVB-Star Mario Götze mit Ehefrau Ann-Kathrin und TV-Star Sylvie Meis - sie alle machen Urlaub auf Ibiza. Auch Cristiano Ronaldo schipperte im vergangenen Jahr vor der Insel und BVB-Torwart Roman Bürki ließ es im Hard Rock Hotel krachen.

Jedes Jahr auf Ibiza: Sylvie Meis

Das schwedische Model Elsa Hosk entspannt sich am Wasser

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Got sunshine on my mind ☺️

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BVB-Torwart Roman Bürki lässt es auf Ibiza krachen

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CREW LOVE 🤘🏽

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Mag es felsig: Alessandra Ambrosio 

Keine Bachelorette, dafür mit Jetski: Paul Janke

Sie pfeift auf Fincas in Mallorca: Lilly Becker (r.) mit Freundin Winonah de Jong


mai
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.