Ushuaia

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Wissenschaftler in Ushuaia

Hantavirus-Ausbruch: Biologen sammlen in Ushuaia Proben von Nagetieren für Tests

Auf der Suche nach dem Ursprung des Hantavirus-Ausbruchs auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" haben argentinische Wissenschaftler in den Wäldern um den Urlaubsort Ushuaia Proben von Nagetieren eingesammelt. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten am Dienstag, wie mit Handschuhen und Schutzmasken ausgestattete Biologen des Malbran-Instituts, Argentiniens führender Forschungseinrichtung für Infektionskrankheiten, Tiere aus dutzenden Fallen entnahmen. Die Fallen hatten sie am Tag zuvor aufgestellt. 
Suche nach dem Ursprung

Suche nach dem Ursprung

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "MV Hondius" stellen Wissenschaftler in einem Waldgebiet nahe der südargentinischen Stadt Ushuaia Fallen auf, um mögliche Träger des Virus zu fangen.
Wissenschaftler im argentinischen Ushuaia

Argentinische Forscher stellen nach Hantavirus-Ausbruch Fallen in Ushuaia auf

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "MV Hondius" haben Wissenschaftler in der südargentinischen Stadt Ushuaia mit Untersuchungen an Nagetieren begonnen. Wie AFP-Journalisten berichteten, stellten am Montag Biologen erste Fallen auf, um mögliche Träger des Virus zu fangen.
Das Hantavirus wird durch Nagetiere verbreitet

Hantavirus: Argentinien entsendet Experten nach Ushuaia zur Untersuchung von Nagern

Die argentinischen Behörden haben angesichts des tödlichen Hantavirus-Ausbruchs auf einem von Argentinien ausgelaufenen Kreuzfahrtschiffs die Entsendung von Experten nach Ushuaia im Süden des Landes zur Untersuchung von Nagetieren angekündigt. Die Experten für Infektionskrankheiten des Malbrán-Instituts in Buenos Aires würden dort nach einer "möglichen Präsenz des Virus" suchen, teilte das argentinischen Gesundheitsministerium am Mittwoch (Ortszeit) mit. Sie würden dabei in Gebiete reisen, die zuvor von den beiden niederländischen Passagieren besucht wurden, die an einer Infektion mit dem Hantavirus gestorben sind.
Blick vom Hafen von Praia auf das Kreuzfahrtschiff

Nach Hantavirus-Ausbruch: Kreuzfahrtschiff mit 150 Menschen an Bord darf nicht anlegen

Nach dem Hantavirus-Ausbruch mit bislang drei Todesopfern haben am Dienstag fast 150 Menschen weiterhin auf dem niederländischen Kreuzfahrtschiff "Hondius" vor Kap Verde festgesessen. Ein WHO-Expertin sagte, das Schiff solle demnächst zu den Kanarischen Inseln fahren - das Gesundheitsministerium in Madrid bestätigte dies jedoch nicht. Seit Sonntag liegt das Schiff vor der kapverdischen Hauptstadt Praia vor Anker; die Behörden der afrikanischen Inselgruppe weigern sich, die Passagiere an Land zu lassen.