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Kelly Marie Tran: Nach Mobbing zieht sie Konsequenzen

"Star Wars"-Star Kelly Marie Tran hatte in den letzen Monaten offenbar mit Online-Mobbing zu kämpfen. Nun hat sie Konsequenzen gezogen.

"Star Wars"-Mechanikerin Kelly Marie Tran (29) hat die Reißleine gezogen. Die Schauspielerin, die in "Star Wars: Die letzten Jedi" als Rose Tico zu sehen war, hat alle Posts auf ihrem Instagram-Kanal gelöscht. Grund für die Aktion waren laut Medienberichten "Monate voller sexisistischer und rassistischer Beleidigungen". So ist ihre Seite auf der sozialen Bilder-Plattform inzwischen zwar noch immer sichtbar, doch von ihren Fotos ist keines mehr abrufbar. In der Profil-Beschreibung steht: "Afraid but doing it away" (auf Deutsch: "Angst, aber tue es weg").

Laut dem nicht offizillen Twitter-Account "Star Wars Facts" habe Tran monatelang mit Online-Mobbing zu kämpfen gehabt. Unter anderem hätten Internet-Trolle im "Star Wars"-Wiki "Wookieepedia" die Beschreibung ihrer Figur Rose Tico abgeändert und den Namen in "Ching Chong Wing Tong" und ihre Herkunft zu "Ching Chong China" umgewandelt.

Unter ihren Instagram-Bildern habe Tran zudem häufig unschöne Kommentare von Paul Ray Ramsey (55) zu lesen bekommen. Ramsey ist ein US-amerikanischer YouTuber, der laut "New York Times" als "populäre Alt-Right-Internet-Persönlichkeit" gilt.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(