HOME

Kim Kardashian und Kanye West: Spende über 500.000 Dollar

Sie selbst konnten ihr Haus vor dem Feuer schützen, nun helfen Kanye West und Kim Kardashian Menschen, die weniger Glück hatten.

Kim Kardashian und Kanye West helfen den Opfern der Feuer in Kalifornien

Kim Kardashian und Kanye West helfen den Opfern der Feuer in Kalifornien

Rapper Kanye West (41, "ye") und Ehefrau Kim Kardashian (38) eilen den Menschen zu Hilfe, die von den Waldbränden in Kalifornien betroffen sind - mit einem gigantischen Betrag. Sie haben 500.000 US-Dollar gespendet. Auch die Gemeinde, in der das Promi-Paar lebt, ist von der Katastrophe betroffen.

Kardashian trat am Mittwoch in der Show von Ellen DeGeneres (60) auf und kündigte dabei die Spende an. Dazu zählten auch 100.000 Dollar, die an einen Feuerwehrmann gingen, dessen eigenes Haus niedergebrannt war. Die Villa von Kardashian und West, die angeblich 60 Millionen Dollar wert sein soll, wurde von privaten Feuerwehrmännern geschützt. Das Feuer habe bereits das Tor erreicht, erzählte Kardashian in der Show, "zum Glück hatten wir genau dort Feuerwehrleute, die uns geholfen haben, das Feuer zu löschen". Zurück konnten sie bisher allerdings nicht, noch sei der Rauchgeruch zu stark, erklärte sie.

Sie sagte zudem, dass sie die Feuerwehrleute beauftragt habe, die Häuser ihrer Nachbarn zu schützen. "Unser Haus liegt direkt am Ende eines großen Parks, der ganze Park brannte, und wenn unser Haus weg gewesen wäre, wäre jedes andere Haus auch verloren. Sie retteten unser Haus und retteten unsere Nachbarschaft, ich habe sichergestellt, dass sie jedes Haus am Rande des Parks kontrollierten." Anschließend verkündete sie die große Spende, zu der demnach auch Adidas and Kanye Wests Yeezy-Label beigetragen hätten.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.