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Reality-Star mit neuer Masche Warum Kim Kardashians Fans in Zukunft auf solche Bilder verzichten müssen

Kim Kardashian
Dieses Bild von Kim Kardashian entstand im Juli dieses Jahres. In Zukunft will sich die Unternehmerin nicht mehr so freizügig im Netz zeigen. 
© Screenshot Instagram kimkardashian
Kim Kardashian ist dafür bekannt, in den sozialen Netzwerken viel Haut zu zeigen. Doch damit ist jetzt Schluss, wie die Unternehmerin erklärt.

Man kann Kim Kardashian vieles vorwerfen - doch eines kann man der Reality-TV-Darstellerin nicht absprechen: ihr Talent, im Gespräch zu bleiben. Momentan ziert die Ehefrau von Rapper Kanye West das Titelbild vom renommierten "New York Magazine". Hochgeschlossen mit schwarzem Rollkragenpullover und strengem Mittelscheitel blickt Kardashian frontal in die Kamera. Das Schwarz-Weiß-Bild passt eigentlich nicht zu den sonst so freizügigen Auftritten der 39-Jährigen. Gleichzeitig passt es haargenau. Denn Kim Kardashian hat sich mal wieder selbst neu erfunden. 

Kim Kardashian will sich nicht mehr so oft im Bikini zeigen

In den vergangenen Monaten machte die Kosmetik-Unternehmerin immer wieder von sich reden, als sie zum Tode verurteilten Gefangenen in den USA half, aus dem Gefängnis zu kommen. Mit viel Engagement kümmerte sie sich meist um Afroamerikaner oder Gefangene, denen guter Rechtsbeistand fehlte, um sich selbst zu verteidigen. So schaffte es Kardashian bereits in Weiße Haus - Auftritte, die sie zum Umdenken animiert haben, wie sie erklärt.

Sie wolle sich in Zukunft nicht mehr so freizügig in den sozialen Netzwerken präsentieren wie es ihre Fans gewohnt sind. "Ich weiß nicht, ob es die Tatsache ist, dass mein Mann gesagt hat, dass sexy manchmal einfach zu viel ist und er sich damit nicht wohlfühlt", erklärt sie. Sie wolle die Wünsche ihres Mannes respektieren, doch ihr Sinneswandel habe vor allem auch mit ihr selbst zu tun. "Ich habe dieses Erwachsen selbst erlebt. Ich konnte mit meinen Kinder nicht mehr durch meinen Instagram-Feed scrollen, ohne dass sie Nacktheit zu sehen bekamen. Und dazu habe ich definitiv beigetragen", sagt der TV-Star. Es sei ihr unangenehm gewesen, zu wissen, dass all jene, mit denen sie im Weißen Haus sprach, ihre Bikini-Bilder sehen könnten. 

Neue Strategie

Das Leben mit ihren mittlerweile vier Kindern, North, Saint, Chicago und Psalm, hat Kim Kardashian nachhaltig verändert. Bereits in den vergangenen Jahren postete die Unternehmerin und Designerin immer seltener Nacktfotos. Die gehörten früher noch zur Tagesordnung auf ihrem Instagram-Profil. Nach ihrem traumatischen Raubüberfall in Paris ließ Kardashian außerdem davon ab, ihren teuren Schmuck zu inszenieren. Kardashian ist ein Vollprofi darin, sich selbst immer wieder neu zu erfinden. So auch jetzt. 

Quelle: "New York Magazine"

ls

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