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Kristina Yantsen: Lästereien von Chethrin Schulze sind ihr egal

"PBB"-Kandidatin Chethrin Schulze lässt kein gutes Haar an Kristina Yantsen. Doch der Ex des "Bachelor 2018" scheint das egal zu sein.

Kristina Yantsen kann über die Kommentare aus dem "Promi Big Brother"-Haus nur lachen

Kristina Yantsen kann über die Kommentare aus dem "Promi Big Brother"-Haus nur lachen

Freundinnen werden Kristina Yantsen (25) und Chethrin Schulze (26) in diesem Leben wohl nicht mehr. Schließlich soll Letztere angeblich Schuld daran sein, dass zwischen Yantsen und Ex-"Bachelor" Daniel Völz (33) alles aus ist, sogar eine Affäre wurde ihnen nachgesagt. Dass die beiden nun auch noch zusammen im "Promi Big Brother"-Container hausen, macht die Sache nicht besser. Um sich für den 33-jährigen Rosenkavalier möglichst interessant zu machen, schießt Schulze in der Sendung scharf gegen Yantsen. Doch die hält dagegen.

Nicht ihr Niveau

Zwar behauptet Schulze "wirklich reif" geworden zu sein, doch beim Thema Yantsen scheint sie dies für einen kurzen Moment zu vergessen. Vor laufender Kamera beleidigt sie die 25-Jährige unter anderem als "dumme Sau", "Freak" und "die mit den schiefen Zähnen". Yantsen selbst zeigt sich von der Lästerattacke ihrer Kontrahentin unbeeindruckt. In "Promi Big Brother - Die Late Night Show" sagt sie später: "Mich trifft das gar nicht. Null. Über was soll ich mich ärgern?" Sie wolle sich nicht auf ein solches Niveau begeben.

Enttäuscht scheint die 25-Jährige eher von ihrem Ex-Freund zu sein. Wirklich in Schutz genommen, hat Völz sie vor Furie Schulze nämlich nicht. Stattdessen lächelte er die fiesen Kommentare einfach weg. "Ich habe nicht erwartet, dass er so reagiert", erklärt Yantsen in der TV-Sendung bestürzt.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(