Madonnas Scheidung Sex mit einem Haufen Knochen


So schnell geht es dann doch nicht im Scheidungskrieg zwischen Madonna und Guy Ritchie: Madonnas Sprecherin dementierte Berichte, wonach sich das Paar bereits über Sorgerecht und Geld geeinigt hätte. Stattdessen enthüllen britische Medien weitere delikate Details aus dem Eheleben des Promipaares.

Eine Einigung über die Scheidungsmodalitäten stehe noch aus, verkündete Madonnas Sprecherin Liz Rosenberg und wies damit Berichte zurück, laut denen sich Madonna und Noch-Gatte Guy Ritchie bereits über das Sorgerecht und die finanziellen Aspekte der Scheidung verständigt haben sollen. Die britischen Zeitungen "The Sun" und "Mail on Sunday" hatten berichtet, Madonna bekomme das Sorgerecht für die beiden gemeinsamen Kinder Rocco und David, Ritchie dagegen Immobilien und Bargeld im Gesamtwert von bis zu 60 Millionen Pfund (77 Millionen Euro).

Unterdessen überschlagen sich die britischen Medien mit delikaten Details aus dem Eheleben des Promipaares. So will die Zeitung "News Of The World" herausgefunden haben, dass Madonna ihren Gatten 18 Monate auf Sexentzug hielt. Eine nicht namentlich genannte Quelle sagte dem Blatt: "Er wurde immer frustrierter und frustrierter. Sie hat beinahe den ganzen Tag mit Training verbracht. Danach war sie zu müde, um Sex zu haben." Während seine Frau im Fitnesstudio schuftete, soll sich Ritchie mit Freunden getroffen und im Pub getrunken haben. Madonnas Fitness- und Ernährungswahn wurde von Ritchie offenbar nur widerwillig geduldet. Glaubt man einer Liste, die die britische "Daily Mail" veröffentlichte, so waren im Hause Ritchie Miclhprodukte, Zucker und Salz streng verboten. Stattdessen stand makrobiotisch Ernährung und Reiswasser auf dem Speiseplan. Freunden soll Guy Ritchie anvertraut haben, mit Madonna zu schlafen sei wie "Sex mit einem Haufen Knochen", so die "Daily Mail".

Darüberhinaus spekuliert das Blatt, dass Madonna ihre Beziehung zu dem amerikanischen Baseballstar Alexander Rodriguez, 33, nun bald offiziell machen wolle und sogar darüber nachdenke, mit dem frisch geschiedenen Profisportler noch ein Kind zu bekommen. Quellen nennt die Zeitung, die nicht gerade zu den seriösesten in Großbritannien gehört, keine. Stets sind es sogenannte Insider, Freunde, Augenzeugen, die private Details aus der Ehe zwischen Madonna und Guy Ritchie erfahren haben wollen und gegenüber der britischen Presse ausplaudern. Etwa der britische "Daily Mirror", der berichtete, Madonna habe sich zum Wohle der drei Kinder entschieden, in London wohnen zu bleiben statt nach New York zurückzuziehen.

Die "Sun" zitiert eine nicht namentlich genannte Quelle, die behauptet, Guy Ritchie hätte die Adoption des kleinen David aus Malawi strikt abgelehnt und Madonna in ihren Adoptions-Bemühungen nicht unterstützt. Laut "Sun" ein Grund, warum sich Madonna von ihrem Ehemann ausgenutzt fühle und ihn angeblich als als "Schmarotzer" titulierte. "Ich habe mir in den letzten 30 Jahren den Arsch aufgerissen, um da hin zu kommen, wo ich heute bin und jetzt will mir dieser Schmarotzer alles wegnehmen", schreibt die "Sun".

Sie werde zu den verschiedenen Medienberichten über die Scheidung des Paares oder die Scheidungsmodalitäten, die noch nicht geklärt seien, nicht Stellung nehmen, lautete die lapidare Erklärung von Madonnas Sprecherin. Auch ein Sprecher Ritchies lehnte eine Stellungnahme zu den Spekulationen ab.

jum

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