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Mailand: Gianfranco Ferré ist tot

Die Modewelt trauert um Gianfranco Ferré. Der italienische Modedesigner starb im Alter von 62 Jahren an einer Hirnblutung. Als "Architekt der Mode" brillierte er durch feminin-elegante Entwürfe, die auch außerhalb des Laufstegs tragbar waren.

Der italienische Modedesigner Gianfranco Ferré ist am Sonntag im Alter von 62 Jahren an einer Hirnblutung gestorben. Das teilte am Abend das Mailänder Krankenhaus San Raffaele mit, wo Ferré seit Freitag auf der Intensivstation behandelt wurde. Ferré kreierte tragbare Modelle, die durch fantasievolle Formen und klare Linien bestachen. Der am 15. August 1944 in einem Mailänder Vorort geborene Ferré studierte Architektur und stellte 1978 seine erste eigene Damenkollektion vor.

Der rundliche Designer mit dem markanten Vollbart zählte zu den bekanntesten Modemachern Italiens. Weil er zunächst Architekt werden wollte und auch in der Mode durch klare Linien bestach, wurde er auch "Architekt der Mode" genannt. Ferré hatte 1978 seine erste eigene Damenkollektion präsentiert. Meist ließ er sich bei seinen Entwürfen von Eindrücken seiner Reisen nach Indien inspirieren. Statt schriller Extravaganz wartete der Couturier mit tragbar-femininer Mode auf.

"Ein Mensch aus einer anderen Zeit"

Von 1989 bis 1996 war er künstlerischer Leiter beim Couture-Haus Dior, bevor er sich wieder seiner eigenen Kollektion widmete. Die Modedesignerin Donatella Versace würdigte Ferré als Menschen "aus einer anderen Zeit", der geholfen habe, die italienische Mode zu verändern. Ferré habe es verstanden, "absoluten Chic zu schaffen", wurde Versace von der Nachrichtenagentur Ansa zitiert. Ihr Kollege Roberto Cavalli erklärte, Ferré habe den höchsten Grad an Stil, Handwerkskunst und Kreativität repräsentiert. Die gesamte Modewelt werde ihn vermissen. Giorgio Armani sagte Ansa zufolge, Ferré habe Würde, Ruhe und ein Gefühl für Verantwortung in seine Arbeit eingebracht.

DPA/AP / AP / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(