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Matthias Reim: "Verdammt ich lieb' dich"-Sänger ist seine Schulden los

Mit seinem größten Hit verdient er nach wie vor am meisten Geld: "Verdammt ich lieb' dich"-Sänger Matthias Reim ist vier Jahre nach seiner Insolvenz schuldenfrei.

Mehr als 2,5 Millionen Mal wurde seine Single "Verdammt, ich lieb dich" verkauft. Insgesamt 16 Wochen stand der Titel1990 auf Platz eins der deutschen Charts. Bis heute kassiert er mit seinem größten Hit Gema-Gebühren: Matthias Reim könnte heute ein reicher Mann sein. Doch statt in Luxus zu schwelgen, hat sich der 52-Jährige gerade erst aus einer Schuldenfalle befreit.

Vier Jahre nach seiner Insolvenz hat der Musiker keine Rückstände mehr, teilte sein Insolvenzverwalter Bruno Kübler jetzt in Köln mit. Demnach sei mit Hilfe eines Insolvenzplans eine Einigung mit allen Gläubigern erzielt worden, Reim somit schuldenfrei. Mehr als zehn Millionen Euro Verbindlichkeiten soll er gehabt haben. Eine Summe, die Reim stets bestritt. Doch wie konnte jemand, dessen Vermögen einst auf über sechs Millionen Euro geschätzt wurde, überhaupt so viele Schulden anhäufen?

"Er hat sich um finanzielle Dinge wenig gekümmert und den falschen Leuten vertraut", sagt sein Insolvenzverwalter Bruno Kübler. Die finanzielle Misere soll ihren Anfang in einer Generalvollmacht genommen habe, die er seinem damaligen Manager erteilte habe, berichtet die Nachrichtenagentur DPA. Reim verlor sein gesamtes Vermögen.

Seine Pleite parodierte er Im Sommer 2007 sogar in einem Werbespot für den Autoverleiher "Sixt". Darin sang er in Anspielung auf seinen größten Erfolg: "Verdammt, ich hab nichts, ich miet bei Sixt" und brauste in einem weißen Mercedes SLK davon. Einen Luxus, von dem er privat nur träumen konnte. Nach eigenen Angaben lebt er auf Mallorca in bescheidenen Verhältnissen, fährt einen alten Cadillac, der nicht viel wert sei. Dank der Hilfe des Insolvenzplans kann Reim nun auf ein bisschen mehr Luxus hoffen.

Mai
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(