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Royals: Herzogin Meghan gibt der Queen einen Korb - und fliegt nach New York

Die Einladung der Queen hat sie ausgeschlagen, dafür fliegt Herzogin Meghan nach New York. Dort wird sie das Finale der US Open verfolgen und einer Freundin die Daumen drücken.

Serena Williams und Meghan Markle

Serena Williams und Meghan Markle sind miteinander befreundet.

AFP

Die englische Boulevardpresse hat sich schon seit Längerem auf Herzogin Meghan eingeschossen. Zu fremd, zu eigensinnig, zu unkonventionell - auf diese Formel könnte man die Kritik herunterbrechen. Nun bekommt das Gemoser über die Ehefrau von Prinz Harry neue Nahrung. Wie am Donnerstag bekannt wurde, soll das Paar eine Einladung der Queen nach Balmoral Castle ausgeschlagen haben. In dem schottischen Schloss verbringt Königin Elisabeth II. traditionell die Monate August bis Oktober. 

Normalerweise hat Harry seine Großmutter dort immer besucht, doch diesmal erteilte er ihr eine Absage. Die Begründung: Sohn Archie sei mit vier Monaten zu jung für die weite Anreise nach Schottland. Für die britische Presse ein klarer Affront gegenüber der Queen. Das Boulevardblatt "The Sun" erwähnt genüsslich, dass Archie für Reisen nach Ibiza und Frankreich offenbar schon alt genug gewesen sei. Elisabeth II. hat sich zwar in der Angelegenheit nicht geäußert, doch für die "Sun" steht fest, dass Harry und Meghan die Königin "brüskiert" haben.

Meghan fliegt zu den US-Open

Und nun kommt der nächste Schock für die englischen Klatschmedien: Meghan fliegt nach New York - und das ohne ihren kleinen Sohn. In der Ostküsten-Metropole wird sich die Herzogin unter anderem das Damen-Finale der US-Open anschauen. Dort steht am Samstag Serena Williams der Kanadierin Bianca Andreescu gegenüber.

Williams ist eine gute Freundin von Harry und Meghan und war auch auf der Hochzeit des Paares eingeladen. Bereits im Juli hatte die Herzogin Serena Williams in einem Finale unterstützt. In Wimbledon verlor sie das Endspiel gegen Simona Halep. 

Serena Williams auf Rekordjagd

In New York unternimmt Williams nun einen neuen Anlauf, den Rekord von Margaret Court einzustellen und als zweite Frau der Geschichte 24 Grand-Slam-Titel zu gewinnen. Meghan wird ihr auf der Tribüne die Daumen drücken.

Die schäumenden britischen Medien dürfte immerhin eine Sache besänftigen: Die zuletzt für ihr Flugverhalten viel Gescholtene trat die Reise über den Atlantik zwar nicht in einer Segelyacht an. Aber sie wählte immerhin den Linienflieger.

Quellen: "The Sun", "Daily Mail"

che