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Mira Sorvino: Für Horrorfilm-Casting "mit Kondom geknebelt"

Mira Sorvino hat in einem Interview über eine schreckliche Casting-Erfahrung gesprochen: Sie soll mit einem Kondom geknebelt worden sein.

Im Zuge der #MeToo-Bewegung haben viele Schauspielerinnen über sexuelle Belästigung in Hollywood gesprochen. Oscar-Preisträgerin Mira Sorvino (50, "Ein einziger Augenblick") hat nun von einem angeblichen Vorfall berichtet, der sich zu Beginn ihrer Karriere ereignet haben soll: In einem Interview mit dem Podcast "HFPA In Conversation" sagte die 50-Jährige laut US-Medienberichten: "Als ich auf meine Karriere zurückblickte, erkannte ich, dass ich bei einem meiner allerersten Vorsprechen, damals war ich 16 Jahre alt, vom Casting Director völlig unangemessen behandelt wurde."

"Um mich für die Horrorfilmszene zu verängstigen, hat er mich an einen Stuhl gefesselt, mich am Arm verletzt - ich war 16 Jahre alt - und dann hat er mich geknebelt", erzählte die Schauspielerin weiter. Sie habe mitgespielt, weil sie für die Szene verängstigt wirken wollte. "Und am Ende nimmt er den Knebel aus meinem Mund und er sagte: 'Sorry für die Vorsichtsmaßnahme', er hatte mich mit einem Kondom geknebelt", so Sorvino.

Sie sei zu jung gewesen, um zu wissen, wie ein Kondom schmeckt, fügte die Schauspielerin hinzu. "Es war so unangebracht, und was zum Teufel macht ein Casting Director mit einem Kondom in der Tasche bei einem Vorsprechen?" Durch das Vorsprechen habe sie erfahren, wie das System funktioniere: "Wenn man jung ist, stellt man nichts in Frage." Sorvino ist eine der zahlreichen Frauen, die Harvey Weinstein beschuldigen, sie sexuell belästigt zu haben.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(