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Mobbingopfer Charlize Theron: Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan

Kaum vorstellbar: Die bildschöne Charlize Theron wurde in der Schule gemobbt - verantwortlich für die Hänseleien macht sie die Brille, die sie als Kind tragen musste.

Charlize Theron war in der Schule unbeliebt und litt unter den Hänseleien ihrer Mitschüler. Außerdem hatte sie zu Schulzeiten nie einen Freund. Wie die schöne Oscar-Gewinnerin dem "People"-Magazin verrät, hatte sie als Kind bei ihren Mitschülern keine Chance. "Ich habe eine sehr nerdige Brille getragen, weil ich fast nichts gesehen habe und die Jungs mochten mich nicht", gesteht sie. "Ich hatte keinen einzigen Freund, aber war oft verknallt." Zudem sei sie sogar von ihren Mitschülern gemobbt worden. "In der Grundschule habe ich grässlich ausgesehen. Aber als ich zur High School ging, habe ich das abgelegt und war unempfindlicher, was solche Sachen betrifft."

Auch die Mädchen hätten es der inzwischen 36-Jährigen nicht gerade einfach gemacht, gesteht die Leinwand-Schönheit, die für eine ihrer Mitschülerinnen große Bewunderung hegte. "Ich war nicht unter den beliebten Schülern. Es gab in der Schule ein sehr beliebtes Mädchen, von dem ich ganz besessen war. Heute könnte man dafür fast in den Knast kommen", scherzt sie und erklärt: "Eines Tages habe ich sogar geweint, weil ich nicht neben ihr sitzen konnte."

roh/Bang
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(