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Mode-Imperium: Mitbegründer der Modemarke Benetton ist tot

Gilberto Benetton ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Mit seinen Geschwistern gründete er vor über 50 Jahren das Mode-Label Benetton.

Unternehmer Gilberto Benetton ist tot

Unternehmer Gilberto Benetton ist tot

Mit ihm geht ein Stück Mode-Geschichte: Gilberto Benetton ist in seinem Haus in Treviso im Nordosten Italiens nach kurzer Krankheit gestorben, wie die Familie jetzt mitteilte. Der Unternehmer hatte zusammen mit seinen drei Geschwistern Luciano (83), Giuliana (81) und Carlo (1943-2018) 1965 die Marke "United Colors of Benetton" gegründet. Gilberto Benetton galt als Stratege. Er wollte bald mehr als nur der Kopf einer Mode-Firma mit bunten Pullovern sein und trieb voran, dass sich die Benetton-Gruppe breit aufstellt.

Mittlerweile ist ihre Holdinggesellschaft Edizione an Autobahnen, dem Brückenbetreiber Autostrade, Raststätten und Flughäfen beteiligt. So kam auch Gilberto zu einem großen Vermögen. "Forbes" schätzt sein Vermögen auf 2,7 Milliarden Dollar. Zuletzt geriet die Familie bei dem Brückeneinsturz in Genua in die Kritik, da sie sich zu der Katastrophe mit 43 Toten erst spät äußerten, obwohl der Brückenbetreiber zu ihrer Holding zählt. Es ist bereits der zweite Todesfall für die Benettons in diesem Jahr: Erst im Juli war Carlo Benetton mit 74 Jahren an Krebs gestorben. Er war der Jüngste der vier Gründer des Modeunternehmens.

Gilberto Benetton hinterlässt seine Ehefrau Lalla sowie die beiden Töchter Barbara und Sabrina.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(