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Monica Lierhaus: Ein langer Weg zurück ins Leben

Ein Jahr nach ihrem Comeback bei der Goldenen Kamera zieht die TV-Moderatorin Monica Lierhaus eine positive Bilanz und träumt von der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien.

Bei der Goldenen Kamera zog Monica Lierhaus Bilanz: "Der Auftritt war der richtige Schritt nach vorn. Seitdem schauen die Menschen nicht mehr verunsichert zur Seite, wenn sie mir auf der Straße begegnen", sagte Lierhaus, 41, der "Bild am Sonntag". "Stattdessen kommen sie unbefangen auf mich zu, lächeln mich an. Viele machen mir Mut und sagen Dinge wie: 'Weiter so! Sie gewinnen Ihren Kampf!'"

Vor einem Jahr war die frühere "Sportschau"-Moderatorin erstmals wieder vor TV-Kameras getreten - zwei Jahre nach einer schweren Hirn-OP mit Komplikationen. Vor Millionen Fernsehzuschauern machte sie ihrem Lebensgefährten einen Heiratsantrag.

Lierhaus träumt davon, 2014 bei der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien dabei zu sein. "Ich könnte mir auch redaktionelle Arbeit vorstellen, ich muss nicht unbedingt moderieren." Die WM in Brasilien sei "ein Wunsch, eine Traumvorstellung, eine Hoffnung. Für mich ist es wichtig, Ziele zu haben, auf die ich hinarbeiten kann."

Als Botschafterin der ARD-Fernsehlotterie hat Lierhaus kürzlich ein eigenes Büro bezogen. Von dort aus organisiert sie ihre Charity-Auftritte. Sie dreht im Jahr rund 50 Spots, um Loskäufer für "Ein Platz an der Sonne" zu animieren. "Ich genieße es sehr, wieder im Fernsehstudio zu stehen." Die Arbeit sei für sie nicht anstrengend, sie mache ihr Spaß. "Ich bin dankbar für diese Aufgabe." Viermal wöchentlich müsse sie noch Reha machen, etwa vier Stunden am Tag. "Reha macht einfach keinen Spaß. Es ist frustrierend, jeden Tag Dinge machen zu müssen, die man früher selbstverständlich konnte."

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(