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In Klinik eingewiesen: Selena Gomez erleidet schweren Nervenzusammenbruch

Wie ist es um den mentalen Zustand von Selena Gomez bestellt? Neue Berichte über einen Nervenzusammenbruch sind besorgniserregend. Zum zweiten Mal in zwei Wochen musste sie in eine Klinik eingewiesen werden.

Selena Gomez - Nervenzusammenbruch

Das Schauspiel-Sternchen Selena Gomez hat ihren Anhängern erzählt, dass sie seit fünf Jahren an Depression leidet. Nun scheint sie an einem Tiefpunkt angelangt zu sein - und in psychiatrischer Behandlung.

AFP

Ihre Fans müssen sich weiter Sorgen um sie machen. Die 26-jährige Selena Gomez soll einen schweren Nervenzusammenbruch erlitten haben und sich derzeit auf Anraten der Ärzte sogar in psychologischer Behandlung befinden. Schon zum zweiten Mal in den vergangenen zwei Wochen soll es so weit gekommen sein, berichtet die US-amerikanische Seite "TMZ".

Der erste Nervenzusammenbruch habe demnach Ende September stattgefunden. Auslöser dafür seien besorgniserregende Blutwerte gewesen. Erst im September des vergangenen Jahres hatte die an der Autoimmunkrankheit Lupus leidende Gomez von ihrer besten Freundin eine Niere gespendet bekommen. 

Erst kürzlich hat Selena Gomez ihren Fans gestanden, dass sie seit fünf Jahren an Depressionen leidet. Für die schöne Amerikanerin ist derzeit wohl keine schöne Zeit. Ihr Ex-Freund Justin Bieber heiratet beispieslweise bald Hailey Baldwin, worüber Gomez sehr unglücklich sein soll. Außerdem geht es ihr eben gesundheitlich nicht so gut.

Selena Gomez: Gefahr für sich und andere?

Weil die Anzahl an weißen Blutkörperchen noch immer nicht gestiegen sei, soll sich ihr psychischer Zustand zuletzt noch weiter verschlechtert haben. Sie wurde daher erneut in das Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles gebracht. Als die Ärzte sie nicht entlassen wollten, sei sie laut Zeugen ausgerastet und habe sich sogar die Infusionsschläuche aus ihrem Arm gerissen, berichtet "TMZ".

Nach dem Nervenzusammenbruch sei sie in eine psychiatrische Einrichtung gebracht worden, in der sie aktuell sogenannte "Dialektisch-Behaviorale Therapie" erhalte. Dabei handelt es sich um eine Form der Therapie, die speziell für Patienten entwickelt wurde, die als Gefahr für sich selbst oder andere angesehen werden und die oft in Zusammenhang mit einer Borderline-Störung zum Einsatz kommt. 

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wlk / SpotOnNews
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.