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Nie wieder "Twilight": Schlechte Neuigkeiten für Vampirfans

Kristen Stewarts Affäre zeigt Nachwirkungen: Produzenten teilten am Wochenende mit, dass die "Twilight"-Stars keine gemeinsamen Auftritte mehr planen. Das Ende der Ära kommt schnell und abrupt.

Von Frank Siering, Los Angeles

Die Affäre von Kristen Stewart, 22, mit dem verheirateten Regisseur Rupert Sanders, 41, hat weitere Nachbeben ausgelöst. Jetzt werden sogar die Fans der "Twilight"-Serie in Mitleidenschaft gezogen.

Die Produzenten der Vampirsaga gaben am Wochenende bekannt, dass es keine gemeinsamen Auftritte der drei Topstars mehr geben wird. Ursprünglich sollten Robert Pattinson, 26, Kristen Stewart und Taylor Lautner, 20, noch bei vier weiteren Großveranstaltungen zusammen auftreten, um "Breaking Dawn, Part 2" zu promoten. Diese Pläne wurden jetzt ersatzlos gestrichen. Sowohl Pattinson als auch Stewart und nun sogar Lautner sagten alle weiteren gemeinsamen Promo-Termine ab. "Natürlich ist das eine direkte Folge der jüngsten Ereignisse im Privatleben von 'Patz und Stew'", so ein enger Vertrauter der Stars in Los Angeles.

Demnach war es wohl zunächst Pattinson, der über sein Management alle weiteren Auftritte mit seiner Ex-Freundin abgelehnt hatte. Freunden gegenüber soll er gesagt haben, dass er Kristen "nie wieder sehen möchte". Stewart hingegen soll seit der Affäre händeringend versuchen, ein gemeinsames Treffen mit Pattinson zu organisieren. Auch, um sich von Angesicht zu Angesicht bei ihm zu entschuldigen.

Böse T-Shirt-Attacken

Daraus scheint nun nichts mehr zu werden. Und selbst das "dritte Rad am Wagen", Taylor Lautner, will sich offensichtlich nicht die Blöße geben, öffentlich die gescheiterte Liebe seiner beiden Freunde kommentieren zu müssen.

Kristen Stewart sieht sich derweil wüsten T-Shirt-Attacken ausgesetzt. In Los Angeles tauchten jetzt Hemden mit der Aufschrift "Trampire" auf. Eine böse Anspielung auf ihr Verhältnis mit einem verheirateten Mann.

Auch Pattinson-Shirts sind schon im Handel erhältlich. Diese allerdings sind wesentlich freundlicher mit ihren Botschaften. "Robert Pattinson deserves better", heißt es da. Dass er es besser verdient, weiß der bleiche Vampir ­und feiert vielleicht auch deshalb lieber mit Hollywood-Playboy Leonardo DiCaprio und dessen Supermodel-Freundinnen als auf Promo-Veranstaltungen den verständnisvollen Kollegen und Ex-Boyfriend zu mimen. So richtig übelnehmen kann ihm das wohl keiner.

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.