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Meghan Markle und Prinz Harry: Ungern gesehener Gast: Sarah "Fergie" Ferguson soll zur Hochzeit kommen

Für viele Royals ist Sarah Ferguson seit Jahren Persona non grata. Prinz Harry will sie bei seiner Hochzeit aber unbedingt dabei haben. Ein Kompromiss soll den Palast vor einer Blamage bewahren. 

Meghan Markle, Prinz Harry und Fergie

Sarah "Fergie" Ferguson wird für die Hochzeitsplaner zum Problemfall. Prinz Harry und Meghan Markle wollen sie dabei haben, der Buckingham Palast ist strikt dagegen. 

Als Prinz William und Herzogin Catherine sich 2012 das Jawort gaben, war ein Mitglied der royalen Familie abwesend: Sarah Ferguson, genannt "Fergie", weilte während der Zeremonie in einem Spa in Thailand. Zu groß waren für den Palast die Bedenken, die Ex-Frau von Prinz Andrew könnte die Familie blamieren und Interna ausplaudern.

Der Buckingham Palast will Fergie von der Hochzeit ausschließen

In den letzten Tagen wurde öffentlich spekuliert, die Mutter von Prinzessin Eugenie und Beatrice würde auch zu Meghan Markle und Prinz Harrys Hochzeit nicht eingeladen werden. "Der Buckingham Palast hat in aller Deutlichkeit gesagt, dass die Herzogin von York nicht erscheinen soll", ließ eine Quelle gegenüber der "Daily Mail" verlauten. Nicht nur Markles Familie bereitet dem Palast Kopfschmerzen. Auch das schwarze Schaf im britischen Königshaus stellt die Hochzeitsplaner vor eine Herausforderung. 

Sarah "Fergie" Ferguson ist seit Jahren schon Persona non grata

Noch vor der Scheidung von Prinz Charles' Bruder Andrew waren Ende der Neunziger Fotos aufgetaucht, die Fergie in eindeutigen Posen mit ihrem Finanzberater John Bryan zeigten. Der Palast war entsetzt. Jahre später kam heraus, dass Ferguson der Royal Bank ungefähr fünf Millionen Pfund schuldete. Der Grund, warum sie einem Investigativreporter der "News Of The World" für 500.000 Pfund Informationen über ihren Ex-Mann zukommen lassen wollte. Den scheinen die vielen Ausrutscher seiner Ex-Frau allerdings weniger zu stören. Die beiden leben sogar noch zusammen in seinem Haus in Windsor.

Auch zu ihren Töchtern Eugenie und Beatrice hat Ferguson ein enges Verhältnis. Und während Königin Elizabeth II. Fergie mittlerweile immer öfter erlaubt, an offiziellen Veranstaltungen teilzunehmen, soll besonders Prinz Philip eine große Abneigung gegen sie hegen. Angeblich habe er mal geschworen, nie wieder mit ihr in einem Raum sein zu wollen.

Prinz Harry will seine Tante dabei haben

Doch wie Insider aus Palastkreisen jetzt verlauten lassen, könne das bald passieren. Angeblich habe Prinz Harry nämlich auf den Tisch gehauen und sich für Fergie eingesetzt. Schließlich ist Harry gut mit Eugenie und Beatrice befreundet und fände es merkwürdig, ihre Mutter auszuladen. "Er will sie zu 100 Prozent da haben und hat das den Verantwortlichen im Palast auch mitgeteilt", sagte ein Palastinsider der "Daily Mail". Um einen Kompromiss zu finden, sollen sich die beiden Lager jetzt offenbar geeinigt haben: Angeblich wird Fergie nicht an der kirchlichen Zeremonie teilnehmen, dafür aber am Abend das Fest besuchen dürfen. Zur Party sollen vor allem Freunde des Hochzeitspaares kommen - und im kleineren Kreis, abseits der Presse, sei vor allem das Risiko geringer, dass die "peinliche Tante" Interna ausplaudere. Scheint, als habe Prinz Harry im britischen Königshaus öfter die Zügel in der Hand. Noch im vergangenen Jahr soll er für Meghan Markle eine Einladung zur Hochzeitsfeier von Pippa Middleton erwirkt haben. Zu dem Zeitpunkt waren er und Markle noch nicht einmal verlobt. 

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ls