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Prinz Harry und Meghan Markle: Scharfschützen sollen Hochzeit absichern

Wie zu erwarten, setzen die Briten alles daran, dass Prinz Harry und seiner Meghan am Hochzeitstag auf keinen Fall etwas passieren kann.

Sollte es hart auf hart kommen, sollte man sich während der royalen Hochzeit besser nicht mit den britischen Polizisten und Spezialeinheiten anlegen, die für die Sicherheit der Gäste und des Brautpaares zuständig sind. Diese hätten nämlich die Ansage bekommen, "was auch immer notwendig" ist zu tun, um das Mega-Event zu Ehren von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36, "Suits") zu schützen, wie die britische "Sun" berichtet. Demnach hätten die Sicherheitskräfte im Ernstfall auch die Erlaubnis mögliche Angreifer zu töten.

So viel kostet Sicherheit

Laut der Boulevardzeitung wurden am Freitag in Windsor unter anderem Polizisten mit Sturmgewehren sowie zahlreiche Scharfschützen gesehen. Nach Informationen der "Sun" soll sich alleine der Etat für die Sicherheitsvorkehrungen für die Hochzeit auf umgerechnet 34,4 Millionen Euro belaufen. Das wäre deutlich mehr als noch bei der Hochzeit von Harrys Bruder Prinz William (35) und Herzogin Kate (36) vor knapp sieben Jahren. Damals habe der Sicherheitsetat rund 23 Millionen Euro betragen. Am Samstag werden bis zu 100.000 Besucher in dem kleinen Städtchen Windsor erwartet, um das royale Brautpaar zu feiern.

Erst im März hatte Harrys Braut Meghan Markle ein spezielles Anti-Geisel-Training durchlaufen müssen, das von Mitgliedern des Special Air Service (SAS), einer britischen Spezialeinheit, organisiert wurde. In diesem sollte sie lernen, wie sie sich im Ernstfall verhalten solle, sollte sie jemals entführt werden.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(