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Richard Madden: Robb Stark ist froh über das "GoT"-Ende

Dass "Game of Thrones" bald endet, freut einen Mann sehr: Richard Madden alias Robb Stark. Mit Schadenfreude hat das aber nichts zu tun.

Richard Madden wurde als Robb Stark weltberühmt

Richard Madden wurde als Robb Stark weltberühmt

Mit der Serie "Bodyguard" hat Schauspieler Richard Madden (32) zuletzt viel Kritikerlob einfahren können. Doch egal, in welche Rolle er schlüpft, sein Part als Robb Stark in der HBO-Hitserie "Game of Thrones" wird ihn wohl auf ewig verfolgen. "Ich schätze, dass nichts jemals wieder dieselbe Reaktion wie Robb Starks Tod auslösen wird. Es war eine großartige Art zu sterben und viele Menschen haben deswegen noch immer ein gebrochenes Herz", so Madden in einem ausführlichen Interview mit der US-Seite "Variety".

Obwohl der Star schon seit vielen Staffeln nicht mehr durch die Lande Westeros' zieht, verfolgt er die Serie privat immer noch gerne. Trotzdem (oder gerade deshalb) findet er es gut, dass die anstehende Staffel die letzte sein wird: "Ich finde es großartig, dass sie zu einem guten Ende kommen wird und nicht noch für fünf weitere Jahre in die Länge gezogen wird", so Madden. Auch in seinen Augen sollte mal also aufhören, wenn es am schönsten ist.

Zwar ist die finale Staffel "Game of Thrones" bereits abgedreht, sie wird aber erst im kommenden Jahr ausgestrahlt. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Staffeln wird sie zudem nur aus sechs Folgen bestehen, die dafür aber allesamt Überlänge haben.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(