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Ryan Dunns Kollege Steve-O: "Jackass" lässt es ruhiger angehen

Immer auf der Überholspur und mit dem Risiko im Nacken: So zeigten die "Jackass"-Darsteller sich nicht nur in Serie und Film, sondern oft auch im Alltag. Ryan Dunn hat diese Einstellung vor Kurzem das Leben gekostet. Steve-O hat seines hingegen schon vor einiger Zeit komplett verändert.

Steve-O machte sich vor allen Dingen durch seinen großen Willen zur Selbstzerstörung einen Namen. Für den Show-Effekt und das Amüsement des Publikums schreckte er vor kaum einem Stunt zurück – egal wie gefährlich oder ekelhaft. Vom Zusammenpiercen beider Gesäßhälften bis zur Nahrungsaufnahme der widerlichsten Sorte hat er bei "Jackass" und "Wild Boyz" eigentlich alles mitgemacht.

Der britische Stuntman hatte lange mit Drogen- und Alkoholproblemen zu kämpfen. Dann begab er sich 2008, auf Anraten seines Kollegen Johnny Knoxville, in eine Entzugsklinik. Steve-O war 2010 zwar auch im dritten "Jackass"-Film zu sehen, erlebte die Dreharbeiten aber etwas anders. Er blieb nüchtern, während seine Kollegen sich betrunken haben.

"Wir haben eigentlich nie aus einem anderen Grund zusammen rumgehangen, als um uns abzuschießen", so Steve-O im Interview mit "TheFix.com". Seit drei Jahren ist der Brite jetzt nüchtern. Beim Dreh des letzten "Jackass"-Films habe er sich von seinen Kollegen ferngehalten, wenn die sich den üblichen Besäufnissen widmeten.

Diesen Monat erschien in den USA die Autobiographie des 37-Jährigen: "Steve-O: Professional Idiot". Außerdem wird er mit seinem Stand-up-Comedy-Programm auf Tour gehen. Ganz brav. Ganz ohne Verletzungen. Steve-O scheint erwachsen geworden zu sein.

Steve-O hat es geschafft, seine Suchtprobleme in den Griff zu bekommen, seine Selbstzerstörung einzustellen. Ryan Dunn raste mit 225 Sachen betrunken in den Tod. Wie all seine Kollegen von "Jackass" trauert der Brite um Dunn. Via Twitter äußerte er sich kurz: "Ich weiß nicht, was ich sagen soll, außer dass ich Ryan Dunn liebe und ihn sehr vermissen werde."

hw/Cover Media / Cover Media
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(