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"Ekelhafte weiße Menschen": Sinead O'Connor möchte nichts mehr mit Weißen zu tun haben. Wie bitte?

Sinead O'Connor ist zum Islam konvertiert und nennt sich jetzt Shuhada' Davitt. Auf Twitter macht die Sängerin mit wirren Tweets auf sich aufmerksam. 

Sinead O'Connor

Sinead O'Connor ist zum Islam konvertiert

Statt mit Musik sorgt Sinead O'Connor seit einiger Zeit vor allem mit wirren Aussagen und ihrer Gesundheit für Aufsehen. Jüngst machte die Sängerin mit ihrer Konversion zum Islam von sich Reden. Auf Twitter gab sie bekannt, sich ab jetzt Shuhada' Davitt zu nennen. 

Sinead O'Connor macht sich auf Twitter Feinde

Doch damit nicht genug. Jetzt nutzte die 51-Jährige erneut den Kurznachrichtendienst, um ihre Meinung kundzutun. "Es tut mir furchtbar leid. Was ich jetzt sage ist so rassistisch, dass ich nie gedacht hätte, meine Seele könnte so fühlen", kündigte sie an. "Aber ich will wirklich nie wieder Zeit mit weißen Menschen verbringen (falls das der Begriff für Nicht-Muslime ist). Nicht einen Moment, egal weshalb. Sie sind ekelhaft", schrieb sie.

Die Reaktionen ließen nicht auf sich warten. "Ich hoffe du bekommst echte psychologische Hilfe, Sinead. Du brauchst sie wirklich", kommentierte ein User den Post. "Du brauchst die Art Hilfe, die nicht von Religionen kommt", sorgte sich ein anderer. "Du verstehst schon, dass Menschen mit unterschiedlichen Hautfarben Muslime sein können, oder?", machte sich ein anderer lustig. Einige Muslime nahmen den Beitrag zum Anlass, ihre Religion zu erklären. "Der Islam hasst Menschen nicht basierend auf deren Hautfarbe", kommentierte einer. 

Trump-Gegnerin

Worauf O'Connor (oder Davitt) mit ihrem Tweet hinauswollte, könnten ihre darauffolgenden Beiträge erklären. "Interessant zu sehen, ob Twitter das hier löscht, während es Menschen wie Trump erlaubt, seinen satanistischen Dreck sogar auf mein Land loszulassen", fügte sie in einem anderen Tweet hinzu. Einen weiteren Post ergänzte sie mit dem Hashtag "ReignOfWhiteMANover" (auf Deutsch: "Die Herrschaft des weißen Mannes ist vorbei").

O'Connor leidet seit Jahren unter psychischen Problemen. Im Oktober 2007 verriet sie, eine bipolare Erkrankung zu haben. 2016 drohte sie dann damit, sich das Leben zu nehmen, weil sie das Sorgerecht für ihren Sohn verloren hatte. 

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"Eine junge Frau arbeitet als Verkäuferin in einem Geschäft in Shiraz. Beim Vorbeilaufen hat mir sofort der Farbkontrast zwischen ihrer Kleidung und der Waren im Hintergrund gefallen und ich habe sie gefragt, ob ich sie fotografieren darf."

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ls
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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.