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Stormy Daniels: Es wird doch keine Anklage geben

Wenige Stunden nach der Festnahme von Stormy Daniels in einem Strip-Club werden die Anklagepunkte gegen sie wieder fallen gelassen.

Stormy Daniels während einer Pressekonferenz in New York

Stormy Daniels während einer Pressekonferenz in New York

Die Pornodarstellerin Stormy Daniels (39, "Beim ersten Mal") soll drei Ordnungswidrigkeiten begangen haben und wurde deswegen kürzlich in einem Strip-Club im amerikanischen Columbus festgenommen. Wie ihr Anwalt Michael Avenatti (47) aber bereits wenige Stunden später via Twitter mitteilen konnte, seien alle Anklagepunkte fallen gelassen worden. Zuvor war sie gegen eine Kaution von umgerechnet etwas mehr als 5.100 Euro aus dem Gefängnis entlassen worden, wie die "New York Times" berichtet.

Was ihr vorgeworfen wurde

Wie Avenatti mitgeteilt hatte, sei Daniels vorgeworfen worden, dass sie einem Mann erlaubt habe, sie in dem Strip-Club in "nicht-sexueller Weise" anzufassen. "Soll das ein Witz sein?", fragte sich auch der Anwalt. Gleichzeitig wunderte er sich darüber, dass man für einen derartigen Polizeieinsatz Geld verschwende: "Es muss höhere Prioritäten geben." Zudem mutmaßte er, dass es sich bei der Festnahme um eine "politisch motivierte" Aktion gehandelt habe. Im Gespräch mit der "New York Times" erklärte der Anwalt, dass Undercover-Polizisten nur aus dem Grund in den Club gekommen seien, damit Daniels sie berühre - was er für "irrwitzig" halte.

Daniels hatte vor geraumer Zeit weltweit Schlagzeilen gemacht, weil sie behauptet, 2006 eine Affäre mit US-Präsident Donald Trump (72) gehabt zu haben. Daniels verklagt Trump und seinen früheren Anwalt, Michael Cohen (51), um aus einer Geheimhaltungsvereinbarung entlassen zu werden, die sie, wie sie sagt, einige Tage vor der Präsidentschaftswahl 2016 unterschrieben habe. Das Dokument soll sie nach eigenen Angaben daran hindern, die angebliche Affäre öffentlich zu diskutieren.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.