HOME

Trennung von Tom Hiddleston: Taylor Swift ist wieder Single - wegen zu viel Kitsch und Marketing?

Drei Monate turtelten Tom Hiddleston und Taylor Swift um die Welt und ließen dabei keine Foto-Gelegenheit aus - nun soll sich das Promi-Paar wieder getrennt haben. Warum viele glauben, dass die Beziehung sowieso nicht echt war.

Tom Hiddleston, Taylor Swift

Trennung nach nur drei Monaten: Tom Hiddleston und Taylor Swift sind kein Paar mehr.

Aus und vorbei: Taylor Swift und Tom Hiddleston sollen sich nach nur drei Monaten Beziehung entliebt haben. Wie unter anderem das amerikanische Magazin "People" berichtet, haben sich die Sängerin und der Schauspieler freundschaftlich getrennt. Dabei war das Paar erst kürzlich bei den Eltern des jeweils anderen zu Gast, posierte regelmäßig für Turtel-Bilder. Trotzdem kommt diese Trennung nicht überraschend, wie die Reaktionen auf Twitter zeigen - denn so richtig glaubte kaum jemand an die Liebe zwischen den beiden.


Die Gerüchte, dass die Beziehung nur für die Öffentlichkeit gestellt sei, kamen schon bei den ersten Paparazzi-Schnappschüssen der beiden im Juni auf. Zu perfekt und unnatürlich wirkten die Bilder von den Superstars am Strand: Hiddleston trug Hemd und Lederschuhe beim Spaziergang, Swift lieh sich seine Jacke gegen den Wind. Das Ganze sah aus wie ein Shooting für ein Kuschelrock-Album.


Außerdem war Swift gerade erst wenige Tage offiziell von ihrem Ex Calvin Harris getrennt. Die Gerüchteküche brodelte so stark, dass Hiddleston irgendwann sogar öffentlich versicherte, ihre Liebe sei authentisch. Und trotzdem blieb immer der Verdacht, dass Swift und Hiddleston tatsächlich Marketing-Zwecke verfolgten. Schließlich sind beide Profis im Showgeschäft und wissen, wie man mit der Presse umgeht. Vor allem Swift gilt als sehr versiert, was die sozialen Netzwerke angeht.

Swift brauchte Ablenkung vom Kardashian-Streit, Hiddleston wollte Aufmerksamkeit für Bond

Zum Zeitpunkt der Trennung von Calvin Harris war die 27-Jährige gerade erfolgreich und beliebt wie nie: Sie hatte eine ausverkaufte Welttournee hinter sich und sich auf den Konzerten mit jedem erdenklichen Promi als beste Freundin präsentiert. Lediglich ein öffentlich ausgetragener Streit mit Kim Kardashian und Kanye West drohte, ihre Glaubwürdigkeit anzugreifen. Eine neue Beziehung mit einem Hollywoodstar kam da gerade Recht, um der Presse neues und vor allem anderes Futter zu geben.

Hiddleston, ebenfalls ein Fan-Liebling, hatte sich mit den "Thor"-Filmen einen Namen gemacht und war Anfang des Sommers als Nachfolger für Daniel Craig im "James Bond"-Franchise im Gespräch. Der Brite war trotzdem weit entfernt vom Ruhm einer Taylor Swift - und so könnte auch er auf eine Sympathiewelle spekuliert haben.

Doch das Gegenteil trat ein: Schnell war die Öffentlichkeit genervt von der kitschig zur Schau gestellten angeblichen Liebe des Paars, im Netz gab es viel Häme und Kritik. So oder so werden Swift und Hiddleston davon gelernt haben - und ihre nächste Beziehung sicherlich privater ausleben.


sst