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Neues von Papa Thomas Markle ärgert sich über Meghan und Harry: "Ich habe die Lügen satt"

Thomas Markle übt Kritik an Herzogin Meghan und Prinz Harry
Thomas Markle übt Kritik an Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Phil Nobel/Reuters POOL/AP / DPA
Lange hatte man nichts mehr von ihm gehört, jetzt hat Herzogin Meghans Vater, Thomas Markle, erneut ein Interview gegeben. Damit verfolgt er ein klares Ziel.

In den vergangenen Wochen haben Herzogin Meghan und Prinz Harry ordentlich Gegenwind bekommen. Ihre Reise im Privatjet und ihre Art und Weise, mit Presse und Öffentlichkeit umzugehen, sorgten unter den Briten für verstimmte Reaktionen. Um ein Problem des Sussex-Paares war es in letzter Zeit hingegen ruhiger geworden: Von Meghans komplizierter Familie, besonders Vater Thomas und Halbschwester Samantha, hat man schon länger nichts gehört - bis jetzt. 

Thomas Markle will Meghans Sohn Archie sehen

Denn Thomas Markle hat sich (mal wieder) an die britische Presse, genauer, die "Daily Mail" gewandt. Er möchte endlich seinen Enkelsohn Archie Harrison zu Gesicht bekommen und hat aus diesem Grund sein Schweigen gebrochen. "Ich möchte, dass sie mir ein Bild von Archie schicken, damit ich es einrahmen und an meine Wand neben dem von Meghan hängen kann. Ist es nicht das, was jeder Großvater wollen würde?", sagte der ehemalige Film-Lichttechniker einer Journalistin in seinem Anwesen in Rosarito, Mexiko. Er wolle außerdem gerne wissen, ob der kleine Archie die "berühmte Markle-Nase" geerbt habe. 

Bekannt ist, dass Markle zu seiner Tochter keinerlei Kontakt mehr hat. Ihren Ehemann, Prinz Harry, hat er nie getroffen. Zu ihrem 38. Geburtstag im August habe er ihr, so Markle, eine Karte geschickt. "Über ihren Finanzberater in LA", wie er erzählt. Eine Antwort darauf habe er nicht bekommen. Ihn würde stören, dass sich so viele Menschen eine Meinung über ihn gebildet hätten, verrät er. 

"Ich habe die Lügen satt"

Er habe sich während Meghans Schwangerschaft zurückgehalten. "Aber ich äußere mich jetzt, weil sie und ihre PR-Leuchte mich weiterhin aus ihrem Leben schneiden. Natürlich bin ich enttäuscht, Archie nicht zu sehen. Ich hatte gehofft, Mutter zu werden, würde Meghan milde stimmen und sie würde sich melden", sagt er der "Daily Mail". 

Auch zu seinem Herzinfarkt kurz vor der Royal Wedding im Mai vergangenen Jahres will Markle jetzt erneut Stellung beziehen. Er habe seiner Tochter und Harry damals aus dem Krankenhausbett geschrieben, verrät er, aber die ehemalige "Suits"-Darstellerin habe sich nie nach ihm erkundigt. SMS-Nachrichten, die dies beweisen, könne er vorlegen.

Ein Dorn im Auge sei ihm außerdem eine Rede von Meghan auf Fiji gewesen. Dort sagte die Herzogin, dass sie ihre Universitätsausbildung selbst finanziert habe. Laut ihrem Vater ist das allerdings nicht korrekt. Denn er habe ihr komplettes Studium bezahlt. "Ich habe die Lügen satt. Ich habe es satt, verleumdet zu werden und aus ihrem Leben ausgeschlossen zu werden", sagt er. "Ich will nichts von Meghan oder Harry, aber ich werde nicht aufhören, bis die ganze Wahrheit da draußen ist. Ich werde weiterhin allem widersprechen, was über mich gesagt wird, was nicht wahr ist." 

Auch in Zukunft kann man sich also auf neue Geschichte vom Markle-Clan einstellen.

Quelle: "Daily Mail"

ls

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