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Tiffany Trump: Trumps Tochter feiert mit LGBT-Community

Model Tiffany Trump, Tochter des US-Präsidenten, feierte die Pride Parade am Sonntag in New York City zusammen vielen anderen Promis.

US-Model Tiffany Trump (24) feierte zusammen mit Freunden und der LGBT-Community (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender) bei der Pride Parade am Sonntag in New York City Toleranz, Gleichberechtigung und die Vielfalt der Lebensformen. Dafür schlüpfte die Blondine in einen schicken Glitzerfummel, was unter anderem auf Fotos zu sehen ist, die ihr Designer-Kumpel Andrew Warren (25) auf seinem Instagram-Account postete.

Ob ihrem Vater, US-Präsident Donald Trump (72), das gefallen hat, ist nicht bekannt, aber auch nicht wirklich gut vorstellbar in Anbetracht seiner früheren Äußerungen. Tiffany Trump ist das einzige gemeinsame Kind von Trump und Schauspielerin Marla Maples (54), die von 1993 bis 1999 verheiratet waren.

Heidi Klum, Lady Gaga und Co.

Tiffany Trump war aber nicht das einzige bekannte Gesicht, dass sich dem bunten Protestzug anschloss. Entertainerin Heidi Klum (45) war ebenfalls dabei. Sie postete sogar ein Foto von sich mit Töchterchen Lou (8) auf den Schultern am Rande des Protestzuges - und wünschte "Happy Pride" dazu.

Den bunten Regenbogen-Look ließ sich auch Sängerin Lady Gaga (32) nicht nehmen, wie auf ihrem Instagram-Post zu sehen ist. Dazu schrieb sie noch eine kleine Liebeserklärung: "Ich liebe die LGBTQ-Community mehr als ich sagen kann. Also singe ich es lieber. Für immer. Und das ist ein New Yorker Versprechen. Eine Liebe!", so die gebürtige New Yorkerin. Im Hashtag fordert sie dann noch "Gleichberechtigung".

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(