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Präsident der USA: Donald Trump schwärmt mal wieder von seiner Tochter Ivanka - und macht eine Andeutung

Er nennt sie "Baby" und sagt, sie sei "gut mit Zahlen". Donald Trump hat mal wieder über seine Lieblingstochter gesprochen und verraten, welche Ämter er Ivanka Trump zutrauen würde.

Donald Trump Ivanka Trump

Donald Trump kommt aus dem Schwärmen über Tochter Ivanka Trump gar nicht mehr raus

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Wenn er über sie spricht, kommt er aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus. Es ist eine ziemlich klare Sache: Ivanka ist Donald Trumps Lieblingskind. An ihr kommen weder seine älteren Söhne Donald Jr. und Eric, noch sein jüngster Sohn Barron vorbei. Und schon gar nicht Tiffany Trump, die Tochter, die er mit seiner ehemaligen Affäre Marla Maples bekam. 

Donald Trump schwärmt von Tochter Ivanka

Wenn es nach dem US-Präsidenten geht, könnte die 37-jährige Ivanka sogar irgendwann das höchste Amt des Landes - nämlich seines - bekleiden. Das geht aus einem Interview hervor, das Trump mit dem US-Magazin "The Atlantic" geführt hat. "Wenn sie je als Präsidentin kandidieren wolle, wäre sie sehr, sehr schwer zu schlagen", sagt er darin. "Sie hat Millionen Jobs geschaffen und ich hätte nie geahnt, wie erfolgreich sie sein würde", prahlt er. Dass sie "Millionen Jobs" ermöglicht habe, widerlegt "The Atlantic" allerdings direkt. 

Für Donald Trump sind solche Details aber offenbar nebensächlich. Ivanka kann in seinen Augen sowieso nichts falsch machen. "Sie ist eine geborene Diplomatin. Sie wäre großartig bei den Vereinten Nationen", erzählt er. Er habe sie allerdings nicht für den Posten vorgeschlagen, weil ihm dann womöglich Nepotismus vorgeworfen würde. Seine Tochter, die Trump in offiziellen Meetings manchmal "Baby" nennt, sei außerdem "sehr gut mit Zahlen". Auch ein Job als Weltbank-Chefin wäre in seinen Augen möglich gewesen. In der Vergangenheit wurde bereits vermutet, Trump habe seine Tochter für den Posten nominieren wollen. Jetzt hat er die Gerüchte selbst bestätigt. "Ich habe sie unter erheblichem Druck erlebt. Sie reagiert sehr gut - das ist normalerweise genetisch veranlagt", prahlt er. 

Weltbank-Job liegt nicht in seiner Hand

Tatsächlich entscheidet nicht der US-Präsident über die Leitung der Weltbank. Er kann jedoch eine Empfehlung aussprechen, die vom Vorstand meist berücksichtigt wird. Anfang April wurde David Malpass einstimmig zum Weltbank-Chef gewählt. Er steht dem Präsidenten ebenfalls nahe, hatte während des Wahlkampfes Trumps Team beraten. 

In der Vergangenheit wurde Trump immer wieder beschuldigt, Posten mit seinen Kindern zu bekleiden, obwohl diese nicht qualifiziert genug seien. 

Quelle: "The Atlantic"

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ls