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Donald Trump: Gemeinsam mit Melania in den Wahlkampf-Modus

Donald Trump läutete in Florida den Wahlkampf 2020 ein. An seiner Seite: Gattin Melania im gelben Jumpsuit, die ihren Mann inthronisierte.

Donald und Melania Trump beim Wahlkampfauftakt in Florida

Donald und Melania Trump beim Wahlkampfauftakt in Florida

Der amtierende US-Präsident Donald Trump (73) hat am Dienstagabend in Orlando im US-Bundestaat Florida mit einer bemerkenswerten Veranstaltung offiziell den Wahlkampf für 2020 eingeläutet. Auch seine Frau Melania Trump (49) war vor Ort und durfte ihren Mann bei seiner ersten Rede für die angestrebte Wiederwahl im kommenden Jahr sogar inthronisieren. In einem knallgelben Jumpsuit kam sie unter tosendem Applaus und lauten "Trump, Trump"-Sprechchören vor 20.000 Anhängern an der Seite ihres Gatten in das prall gefüllte Amway Center und sprach die ersten Worte.

Für den Wahlkampfauftritt ihres Mannes wählte Melania Trump einen kanariengelben Jumpsuit mit Volant-Ärmeln, dazu kombinierte sie einen silbernen Gürtel. Auch die High Heels hielt die First Lady in strahlendem Gelb. Passend zu dem luftig leichten Outfit war auch das Haarstyling. Ihre offenen Haare fielen Melania Trump in sanften Wellen auf die Schultern.

"Guten Abend Orlando", rief Melania euphorisch in die Menge, "es war mir eine Ehre diesem Land in den letzten zwei Jahren als First Lady zu dienen. Ich kann es kaum erwarten, dies für sechs weitere Jahre zu tun." Ihr Mann würde dieses Land wirklich lieben und alles dafür tun, im Wählerauftrag so lange wie möglich weiterzumachen.

Anschließend gab es vom US-Präsidenten zwei Küsschen auf die Wange und sie überließ ihrem Gatten das Mikrofon samt Podium. Der attackierte in seiner rund 45-minütigen Rede in gewohnter Manier Presse, Demokraten und sonstige Kritiker und versprach seinen Fans die Wiederwahl im kommenden Jahr: "Wir werden weiter gewinnen, gewinnen, gewinnen."

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(