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Fürstin Charlène von Monaco: Seltener Auftritt im lässigen Basic-Shirt

Lederjacke, Jeans und Sneakers: Ist das wirklich Charlène von Monaco? Diese Kleiderwahl ist man von der Fürstin nicht gewohnt.

Fürstin Charlène von Monaco legt auf der Rennstrecke einen lässigen Auftritt hin

Fürstin Charlène von Monaco legt auf der Rennstrecke einen lässigen Auftritt hin

Eigentlich zeigt sich Fürstin Charlène von Monaco (41) bei offiziellen Auftritten stets in schicken Kostümen oder eleganten Kleidern. Für ihr jüngstes Erscheinen auf einer Rennstrecke in Frankreich wählte sie jedoch eine für ihre Verhältnisse eher ungewöhnliche Klamotte. Um das alljährlich stattfindende 24-Stunden-Rennen von Le Mans zu eröffnen, schlüpfte sie in ein legeres Outfit in den Farben Schwarz und Weiß.

Die Ehefrau von Fürst Albert II. (61) trug am Samstag eine schlichte, schwarze Jeans, die sie mit schwarzen Sneakers und einem weißen Basic-Shirt kombinierte. Ergänzt wurde der legere Look mit einer modischen, schwarzen Lederjacke, die die Mutter zweier Kinder offen trug. Warum sich Fürstin Charlène von Monaco für dieses doch eher schlichte Outfit entschieden hatte, ist nicht bekannt. Anzunehmen ist jedoch, dass sich in Jeans und Lederjacke die französische Flagge zur Eröffnung des Rennens deutlich einfacher schwenken ließ als es wohl in einem ihrer Kostüme der Fall gewesen wäre.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(