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Heidi Klum: Sie bekommt ihre eigene Show bei Amazon

Neue Show für Heidi Klum! Die Model-Mama macht gemeinsame Sache mit Amazon Prime Video. Natürlich soll sich alles um Mode drehen.

Heidi Klum auf dem roten Teppich in Los Angeles

Heidi Klum auf dem roten Teppich in Los Angeles

Heidi Klum (45) hat einen neuen Job: Der "GNTM"-Star wird seine langjährige Zusammenarbeit mit Tim Gunn (65) fortführen und mit diesem an einem neuen Format für Amazon Prime Video arbeiten, wie der Versandriese nun erklärt. Geplant ist demnach eine Reality-Fashionshow, zu der allerdings noch nicht allzu viele Details verraten werden.

Amazon verspricht in einer Pressemitteilung einen neuartigen Ansatz für eine weltweite Zuschauerschaft, der irgendwo zwischen Wettbewerb, Authentizität und dem Erzählen von Geschichten angesiedelt sein soll. Gleichzeitig soll das Streaming-Publikum über Amazon Fashion "das passende Einkaufserlebnis" bekommen. Derzeit ist nicht bekannt, wie das alles genau aussehen könnte. In entsprechenden Statements freuen sich das Model und der Modeberater auf die neue Sendung. Gunn spricht von einem "Fashion-Abenteuer".

Das Aus von "Project Runway"?

Gleichzeitig bestätigt Heidi Klum, dass ihr US-Casting-Format "Project Runway" für sie beendet ist. "Nach 16 unglaublichen Staffeln sage ich 'Auf Wiedersehen' zu 'Project Runway', einer Show, bei der ich die Ehre hatte sie zu moderieren und mit zu erfinden", erklärt das Model in ihrem Statement. Sie sei "unheimlich Stolz" auf die Sendung, "die immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen" haben werde. Wer Klums Rolle für eine eigentlich geplante, 17. Staffel von "Project Runway" übernehmen wird, ist derzeit unklar.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.