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Melania Trump und Brigitte Macron: So versprühen sie Glamour

Melania Trump und Brigitte Macron sind in Belgien aufeinandergetroffen. Die First Ladys zeigten dabei ihren unterschiedlichen Modegeschmack.

Brigitte Macron und Melania Trump in Brüssel

Brigitte Macron und Melania Trump in Brüssel

Während des NATO-Gipfels in Belgien kam es auch zu einem Wiedersehen der First Ladys Melania Trump (48) und Brigitte Macron (65). Beim Programm für die Partner der tagenden Staatsführer können sich die Frauen von US-Präsident Donald Trump (72) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (40) austauschen. Die beiden stellten in Belgien zudem einmal mehr ihren Sinn für Mode unter Beweis - wenn auch in recht unterschiedlicher Ausdrucksweise.

Melania Trump hatte unter anderem ein leichtes, weißes Kleid im Gepäck. Zu der ärmellosen Robe von Elie Saab kombinierte sie nudefarbene Pumps von Christian Louboutin. Die First Lady scheint eine Vorliebe für das französische Schuhlabel zu haben, schon beim Abflug aus den USA trug sie ein Paar des prominenten Designers.

Brigitte Macron zeigte sich in einem gewohnt figurbetonten Outfit. Sie wählte einen hellgrauen Blazer mit tiefem Ausschnitt und eine enganliegende, knöchellange Hose. Die Kombination stammt von Louis Vuitton, ein Label, zu dem Macron gerne greift. Dazu trug sie schwarze, spitze Pumps.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.