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Meg Ryan und Co.: Oh Schreck, das sind die vermurksten Schönheits-OPs der Promis

Bitte nicht lächeln: Meg Ryan schockte bei einer Preisverleihung in New York die Zuschauer mit ihrem völlig entstellten Gesicht. Sie ist nicht das einzige Botox-Opfer.

Meg Ryan

Verzerrte Mimik: Meg Ryan kann bei der Verleihung der Tony Awards nur mit Mühe lächeln.

Sie war der Star im Liebesfilm-Klassiker "Harry und Sally": nahm am Sonntagabend bei der Verleihung der Tony Awards teil. Die Preise für die besten Theater- und Musicaldarsteller wurden in New York vergeben. Ryan, die eine Laudatio hielt, konnte allerdings kaum ihr Gesicht bewegen. Gequält brachte sie ein Lächeln hervor. Das war dann wohl die ein oder andere Botoxspritze zu viel.

Die 54-jährige Ryan ist nicht die einzige, die in Sachen Schönheit nachhelfen wollte. Gelungen oder nicht? Beurteilen Sie selbst:

Meg Ryan

Courteney Cox

Uma Thurman

Renée Zellweger

Cher

Costa Cordalis

Melanie Griffith

Daniela Katzenberger

Nicole Kidman

Lil' Kim

Mickey Rourke

Donatella Versace

Früher müsste eine Perücke, Hautkleber und ein Bindfaden genügen: Das war die Verjüngungskur von Hollywoodstars in den 40er, 50er und 60er Jahren. Ein Faden wurde mit Kleber an den Schläfen befestigt und stramm nach hinten gezogen, um die Gesichtshaut zu glätten. Damit die Schnur nicht sichtbar war, musste allerdings anschließend eine Perücke getragen werden. Fertig war der kleine Schönheits-Eingriff - ganz ohne Skalpell.

Inzwischen hilft die Hollywoodprominenz mit allen erdenkbaren Mitteln nach. Viele legen sich beim Schönheitschirurgen unters Messer, andere benutzen regelmäßig Botox - wieder andere machen beides. Dass dabei einiges schief gehen kann, beweisen die Beispiele in unseren Vorher-Nachher-Schiebe-Bildern.

Und ja, auch Männer sind betroffen. Das Beispiel Mickey Rourke zeigt, wie schnell der Abstieg vom einstiegen Schönheitsideal und Sexsymbol zur entstellten Fratze gehen kann. Oder wie die "Bild"-Zeitung bei Costa Cordalis, der sich sein Gesicht mit Fett von seinem Hinterteil aufspritzen ließ, einst titelte: "Arsch im Gesicht, Gesicht im Arsch".

In Würde altern? Das gibt's wohl nur noch bei der Queen.

Fotos: Getty Images, DPA, Picture Alliance

mai