HOME

Sophie Turner: Haarwasch-Verbot bei "Game of Thrones"

"Game of Thrones"-Star Sophie Turner musste sich für die Authentizität ihrer Rolle mit einer besonders widerlichen Vorgabe herumschlagen.

Sophie Turner nahm für "Game of Thrones" einige Einschränkungen in Kauf

Sophie Turner nahm für "Game of Thrones" einige Einschränkungen in Kauf

Dass es bei "Game of Thrones" nicht nur am Set sprichwörtlich dreckig zugeht, offenbarte jetzt Sophie Turner (22) in einem aktuellen Interview mit der US-Ausgabe der "InStyle". Damit ihre Rolle der Sansa Stark so echt wie möglich wirkt, durfte sie ihre Haare nicht mehr waschen. "Nur in den ersten paar Jahren durfte ich sie mir waschen, weil ich ein junges aristokratisches Mädchen war. Ab Staffel 5 baten sie mich, meine Haare nicht mehr zu waschen. Es war wirklich widerlich."

Dabei waren die daraus resultierenden dauerfettigen Haare nicht einmal das Schlimmste. "Alles hat wahnsinnig gejuckt. Außerdem liefen während des Drehs Schneekanonen. Die kleinen Schneepartikel blieben dann immer in meinen fettigen Haaren stecken, es war so ekelhaft", erinnert sie sich.

Jahrelang musste sie deshalb auch privat mit dreckigen, verfilzten Haaren rumlaufen, doch mittlerweile haben sich die Serienmacher auf einen Kompromiss eingelassen. "Ich trage beim Dreh jetzt eine Perücke, sodass ich mir meine echten Haare jederzeit waschen kann."

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.