HOME

Til Schweiger verrät: In Pornos stöhnen war lukrativer als die "Lindenstraße"

In der ARD-Kultserie begann seine Karriere. Doch richtig viel Geld brachte ihm der Job in der "Lindenstraße" nicht ein. Deswegen stöhnte Til Schweiger nebenbei in Pornos.

Til Schweiger

Er war jung und brauchte das Geld: Til Schweiger

Til Schweiger ist momentan wieder im Kino, nein, nicht zu sehen, sondern zu hören. In der Verfilmung von "Der kleine Prinz" leiht der 51–Jährige seine Stimme dem erwachsenen Prinzen. Der Animationsfilm nach der Geschichte von Antoine De Saint-Exupérys ist aber nicht die erste Erfahrung des Schauspielers als Sprecher.

Wie Til Schweiger der "Bild"-Zeitung verriet, arbeitete er zu Beginn seiner Schauspiel-Karriere regelmäßig als Synchronsprecher. "Ich hatte damals ja in der Lindenstraße nur so eine Mini-Rolle und wurde nur pro Stück für eine Rolle am Theater bezahlt. Also habe ich mein Hauptgeld damals mit Synchronsprechen verdient. Manchmal sogar 10.000 Mark im Monat ...", sagte er im "Bild"-Interview. Bei welchen Filmen man so viel Geld verdient? Bei denen, in den viel gestöhnt wird …

Es seien durchaus pornographische Filme mit leicht bekleideten Frauen dabei gewesen, gestand Schweiger. Das sei für ihn oft eine lustige Angelegenheit gewesen, er habe oft lachen müssen. Doch durch die zusätzliche Arbeit habe er gut leben können. Nur mit seiner Rolle in der "Lindenstraße" wäre das nicht gegangen. Viele junge Schauspieler hätten sich damals so etwas dazuverdient. In so einem "Sexfilmchen" habe er aber im Gegensatz zu Heiner Lauterbach nie selber mitgespielt.



vim
Themen in diesem Artikel