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"Jahrhundertprojekt": Hauptbahnhof expandiert – Verlängerung der Bahnhofshalle geplant

Die Deutsche Bahn hat in dem 25-seitigen Konzept "Machbarkeitsstudie Hamburg Hauptbahnhof" große Baupläne für den größten Bahnhofs Norddeutschlands vorgestellt. Die Südseite soll ein gigantisches Vordach bekommen.

Der Hamburger Hauptbahnhof von oben

Der südliche Rückseite des Hamburger Hauptbahnhofs von oben. Dort will die Stadt die Bahnhofshalle erweitern.

Picture Alliance

Wie der "Norddeutsche Rundfunk" (NDR) berichtet, sieht die Deutsche Bahn am Hamburger Hauptbahnhof eine Verlängerung der denkmalgeschützten Bahnhofshalle um insgesamt 70 Meter vor. Dort soll ein gigantisches Dach gebaut werden, das die Steintordammbrücke am südlichen Bahnhof überspannen soll. Damit sollen Passagiere schneller und direkt vom Gleis den Anschluss an die Busse finden. 

Als Nebeneffekt zum schnelleren Reisen soll der Umbau auch einen besseren Aufenthalt garantieren: "Neben der Entzerrung der Personenströme liefern wir den Kunden auch mehr Aufenthaltsqualität, sagte Oliver Hasenkamp, Leiter der Projektentwicklung der Bahn, dem "NDR".

Umbau wird zum Jahrhundertpojekt für Hamburg

Die Deutsche Bahn und das zuständige Tochterunternehmen, Station und Service, will den Hauptbahnhof zusätzlich mit einem Hochhaus und gläsernen Markthallen am Hachmannplatz versehen. Die Stadt hat das Vorhaben aus Gründen des Denkmalschutzes allerdings abgelehnt. Hamburgs erster Bürgermeister Peter Tschentscher sieht den Umbau des Bahnhof als Projekt für die mittelfristige Zukunft. Auch die Bahn sieht das so. Vor 2030 werde der Umbau nicht fertig sein.

Quelle: "NDR" 

fk
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(