HOME

Entweder oder ... mit Kevin Kühnert: Wäre Kevin Kühnert lieber Haushaltshilfe bei Alice Weidel oder Praktikant bei Trump?

Lieber Helmut Schmidt oder Willy Brandt? Lieber im TV kochen oder AKK grillen? Auch Politiker sind vor unseren Fragen nicht sicher. Kevin Kühnert steigt in den Ring und beantwortet die Entweder-oder-Frage der NEON-Redaktion.

Kevin Kühnert im Interview mit NEON

Er ist 29, Vorsitzender der Jusos und will nicht Kanzler werden - sagt er zumindest in unserem Interview: Kevin Kühnert. Den Politiker sieht man ihm so gar nicht an. Er ist klein, trägt Drei-Tage-Bart und kommt im lässigen Karo-Shirt und Jeans zu uns in die Redaktion in Hamburg. Nachdem er letztes Jahr die Große Koalition scharf kritisiert hatte, wurde Kevin Kühnert sowohl online als auch offline immer bekannter. Unter dem #NoGroKo forderte er junge Menschen dazu auf, in die SPD einzutreten und beim Mitgliederentscheid über den Koalitionsvertrag gegen die GroKo zu stimmen. Sein Plan scheiterte, doch damit wurde er zu einer Stimme der jungen Mitglieder seiner Partei.

Kevin Kühnert ist schlagfertig, Antworten auf unsere Fragen zu finden, fällt ihm daher fast immer leicht. Nur die Frage, ob er lieber einen Mindestlohn von 15 Euro oder keine AfD mehr im Bundestag sehen würde, entlockt ihm ein "BOOOAAAA". Was er sonst noch lieber mag, seht ihr im Video.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(