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Meinung

Neue Gerüchte: Sechs Gründe, warum es auf keinen Fall eine "Friends"-Reunion geben sollte

Jennifer Aniston hat in der "Late Late Show" von James Corden über eine mögliche "Friends"-Reunion gesprochen. Unsere Autorin findet: Bitte tut uns das nicht an!

"Friends"

Die "Friends" begeisterten Zuschauer auf der ganzen Welt zehn Staffeln lang

Picture Alliance

Im Oktober 2005 lief in Deutschland die letzte Folge der Kult-Serie "Friends". Sie endete – guckt man die Sitcom in der englischen Originalfassung, was man unbedingt tun sollte – mit Chandler Bings ironischer Frage "Where?". Wo sollten die sechs Freunde ein letztes Mal Kaffee trinken gehen, bevor er und Monica aufs Land nach Westchester ziehen würden? Völlig absurd natürlich, schließlich spielte fast jede Folge im Lieblingscoffeeshop von Chandler, Monica, Joey, Phoebe, Ross und Rachel – dem "Central Perk".

"Friends"-Reunion

Ich weiß noch heute, wie mir die Tränen die Wangen runterliefen, als die Kamera durch das lilafarbene, nun leere Apartment von Monica und Chandler schwenkte und anschließend auf den sechs Schlüsseln zur Wohnung verharrte.

Es war, als hätten sich gerade sechs leibhaftige Freunde von mir verabschiedet, nicht bloß Serienfiguren, die ich ja dank meiner DVDs (und heute Netflix) immer wieder zurück in mein Leben holen könnte. Ich habe die Sitcom mittlerweile locker über zwanzig Mal geguckt. Die meisten Szenen kann ich mitsprechen. In fast jeder Lebenssituation fällt mir ein Spruch aus "Friends" ein. Wann immer ich nicht gut drauf bin, weiß ich, dass mich ein bis zwei Folgen sofort aufheitern werden.

Kurz und knapp: Ich mag "Friends" ganz gerne. Wovon ich allerdings überhaupt nichts halte ist eine Reunion der Sitcom. Warum? Nun ja, dafür gibt es mehrere Gründe.

1. Wenn es nicht kaputt ist, repariere es nicht

Zum einen: Wenn es nicht kaputt ist, repariere es nicht! Die zehn Staffeln "Friends", mit denen die Welt gesegnet wurde, sind perfekt. Jede einzelne Staffel hat ihre eigene Storyline und ihre starken Momente. Besonders die Folgen, in denen alle sechs Freunde miteinander agierten, bleiben auf ewig in Erinnerung. Chandler, der beruflich (laut Rachel) als Transponster arbeitet zum Beispiel, oder die legendäre Football-Folge in Staffel Drei.

Es gibt kaum Serien und Sitcoms, die über einen so langen Zeitraum eine so konstante Qualität aufgewiesen haben. Dazu kommt, dass keiner der Hauptdarsteller ersetzt wurde, oder die Show frühzeitig verlassen hat. Das ist beachtlich – und, seien wir ehrlich, kaum zu toppen.

2. Zu viel Vorsicht würde alles kaputt machen

"Friends" und die mangelnde Diversität in der Show wurde in den vergangenen Jahren von vielen Millennials kritisiert. In manchen Punkten haben die Kritiker recht, das kann ich ganz unparteiisch zugeben. ABER: Viele Storylines in "Friends" waren weit fortschrittlicher als es die motzende Meute sieht. Chandler Bing, der mit seiner eigenen Sexualität hadert, weil er seinen Transgender-Vater regelmäßig in Frauenklamotten gesehen hat? Ross Geller, der von seiner ersten Frau Carol für eine andere Frau verlassen wird, die ihre Freundin dann sogar heiratet? All das sind Themen, die in den 90ern durchaus als bahnbrechend bezeichnet werden konnten. 

Aber eine weichgespülte, politisch korrekte Version von "Friends" wäre einfach nicht dasselbe.

3. Die "Friends" hätten erwachsene Kinder

Versteht mich bitte nicht falsch, ich mag Kinder. Und ich fand es gut, dass Ross, Rachel, Monica und Chandler allesamt im Laufe der Serie Eltern wurden. Aber eine Neuauflage mit Teenagern, die ihren Eltern – in diesem Fall den sechs besten Freunden – auf die Nerven gehen, möchte ich einfach nicht sehen. Dazu die unausweichlichen Midlife-Crises der sechs Protagonisten? Sorry, aber da kann ich mir auch alte "Desperate Housewives"-Episoden reinziehen. 

4. Die Schauspieler sind alt geworden

Genauso wenig wie ich was gegen Kinder habe, stören mich alte Menschen. Wirklich! Aber möchte ich den ergrauten Matt LeBlanc als alternden Frauenhelden Joey sehen? Möchte ich mit ansehen, wie die Darstellerin von Monica, Courtney Cox, mit dem Älterwerden hadert und sich mehr und mehr Botox ins Gesicht spritzt? Will ich gezeigt bekommen, dass Matthew Perry heute rein optisch mit seiner Serienfigur Chandler so viel zu tun hat wie "Friends" mit der "Lindenstraße"? Nein. So sehr ich die Figuren über die Jahrzehnte lieb gewonnen habe, so wenig möchte ich, dass es jetzt eine Oldie-Reunion meiner liebsten TV-Freunde zu sehen gibt.

5. Zu viel Technologie

Warum war "Friends" so besonders? Okay, als ob ich darauf die EINE passende Antwort finden würde. Aber ein Detail der großen Kunst von "Friends" war mit Sicherheit die Kommunikation zwischen den Freunden.

Unvergessen die Szene, in der die hochschwangere Phoebe verzweifelt versuchte, jemanden in London zu erreichen, um davor zu warnen, dass Rachel Ross ihre Liebe gestehen möchte – der kurz davor stand, seine beknackte Freundin Emily zu heiraten. Wie einfach wäre es, das Problem heute zu regeln? Eine kurze WhatsApp an Monica: "Hey Mon, Rachel kommt, um Ross ihre Liebe zu gestehen. Versuch, sie zu stoppen!" Zack, aus, Ende. Mal ehrlich: "Friends" und die Technologie von heute? So ein Mist.

6. "Sex and the City" als Negativbeispiel

Der wohl bekannteste Versuch, eine Kultserie neu aufleben zu lassen, war wohl der erste "Sex and the City"-Film, der 2008 in die Kinos kam und ein großer Erfolg war. Und dann kam der zweite Film – und wurde den sechs großartigen Staffeln der Erfolgsserie vom Vor- bis zum Abspann nicht gerecht. Die geplante "Sex and the City"-Filmtrilogie scheiterte im vergangenen Jahr daran, dass Kim Cattrall nicht dabei sein wollte und sich mit den drei anderen Hauptdarstellerinnen verkrachte. So viel wir wissen, sind die Darsteller aus "Friends" – Aniston, Cox, Lisa Kudrow, LeBlanc, Perry und David Schwimmer – teilweise noch immer befreundet und reden durch die Bank weg gut über einander. Das soll bitte so bleiben.

Als Film, als neue Staffel, als einzelne Folge – bitte, liebe Macher: Rührt meine "Friends" nicht an. Zehn perfekte Staffeln, ein würdiges Ende mit ein und demselben Cast und einer absoluten Nostalgie-Garantie – was kann man sich mehr wünschen?

Ross und Carols Sohn: Das wurde aus dem kleinen Ben der Kultserie "Friends"
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.