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Mathe-Quiz: Bestehst du diesen Mathe-Test für Fünftklässler?

Was war bloß eine Primzahl und wie löst man eine Gleichung auf? Ohne Taschenrechner, Google und Co. ist Mathe gar nicht so leicht. Hier kannst du dich testen: Schaffst du das Mathe-Quiz für Fünftklässler? 

Schüler melden sich

Gar nicht so leicht: Bestehst du einen Mathe-Test für Fünftklässler? (Symbolbild)

Getty Images

Bei dir liegt die Schule ein paar Jährchen zurück, du hast dich im Studium nicht mit Naturwissenschaften oder Betriebswirtschaft auseinandergesetzt und in deinem Job jonglierst du nicht täglich mit Zahlen? Dann wird dir der Mathe-Unterricht nicht mehr ganz präsent sein. Wozu auch, wenn es doch Taschenrechner im Handy, Prozentrechner bei Google und Formelsammlungen bei Wikipedia gibt?

Was die sich meisten von uns dabei denken: "Wenn ich wollte, könnte ich es natürlich auch selber ausrechnen". Aber bist du dir da so sicher? Denn komplizierte Formeln nach x auflösen, Winkel berechnen und Wahrscheinlichkeitsfragen lösen ist alles andere als einfach. Weißt du, was eine Primzahl ist? Kennst du die unterschiedlichen geometrischen Formen bei ihrem Fachnamen? Und kannst du uns sagen, wie man die verschiedenen Teile eines Kreises nennt? Wenn das Ganze dann auch noch als Textaufgabe kommt, ist das Selbst-Ausrechnen plötzlich gar nicht mehr so leicht.

Wenn wir im Deutschunterricht bei Gedichtsanalysen und Co. wenigstens noch kreativ sein konnten, war das in Mathe schon schwieriger. Während die einen Aufgabe um Aufgabe lösten, tat sich für die anderen ein unbezwingbares Labyrinth aus Zahlen auf. Ein Mathe-Quiz für Fünftklässler sollte für die meisten aber trotzdem ein Klacks sein, oder?

Könntest du ohne Taschenrechner leben? Finde hier heraus, ob du den Mathe-Test für Fünftklässler bestehst: 

gho
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?