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Nostalgie: Zehn Dinge, die jeder Millennial kennt – und die Kinder heute nicht mehr verstehen

Die Zeiten ändern sich: Was für uns vor einigen Jahren noch selbstverständlich war, wirkt für Kinder und Jugendliche von heute wie ein uraltes Relikt. 

Tamagotchi, Gameboy und Plateausohlen - Viele Trends aus den Neunzigern sind bis heute unvergessen.

Es gab, als wir Millennials noch klein waren, diese Dinge, von denen unsere Eltern erzählten und unter denen wir uns beim besten Willen nichts vorstellen konnten. Relikte aus einer Zeit, die eigentlich noch gar nicht so lange her war, uns aber schon ewig weit weg vorkam – und die uns deshalb auch nicht interessierte.

Wir ahnten damals nicht, dass wir irgendwann – auch in einer Zeit, die gar nicht mehr so weit entfernt war – zu denen gehören würden, mit deren Erfahrungsschatz aus ihrer eigenen Jugend Menschen, die zehn Jahre jünger sind, nichts mehr anfangen können. Das liegt natürlich in erster Linie an der technischen Entwicklung, die immer schneller voranschreitet. Aber auch sonst hat sich einiges geändert im Vergleich zu damals – unserer guten alten Zeit.

1. Bei Freunden anrufen – und die Eltern gehen ran

Der Anruf – vor allem der schnelle Anruf zwischendurch – ist mittlerweile weitestgehend ausgestorben. In unserer Kindheit allerdings gab es die Option, den Freunden schnell eine Whatsapp-Nachricht zu schreiben, nicht. Wir mussten übers Festnetztelefon bei den Kumpels zu Hause anrufen, im schlimmsten Fall hörten die eigenen Eltern mit und im allerschlimmsten Fall gingen die Eltern der Freunde ran: "Hallo, ist Tim da?" Oder wir haben einfach gleich an der Haustür geklingelt ("Darf Tim rauskommen?").

2. Schlechte Fotos

Okay, wir sind schon die Generation Digitalkamera und Speicherkarte. Aus unserer Kindheit aber sind uns noch die analogen Fotoapparate bekannt, auf denen jedes Bild wertvoll war – deshalb durfte auch keines daneben gehen. Wenn ein Foto doch mal "nichts wurde", war es unwiderbringlich verloren. 30 Selfies, aus denen man das Beste auswählen kann, haben da schon ihre Vorteile – aber nicht nur. Die Spannung, die Filmrolle zum Entwickeln abzugeben, tagelang zu warten und dann endlich die fertigen Bilder in Händen zu halten, können sie nicht ersetzen. 

3. Der Tastentelefon-Struggle

Überhaupt ein Handy zu besitzen, das war für uns noch etwas sehr Besonderes. In unserer Kindheit kannten wir tragbare Telefone eigentlich nur aus Filmen, in denen diese Geräte die Größe eines Ziegelsteins hatten und mit ihrer langen Antenne eine seltsame Mischung aus unfassbar affig und unfassbar cool waren. Die Handys, die wir dann irgendwann selbst in Händen hielten, hatten mit den Smartphones von heute im Grunde nur eines zu tun: Man konnte mit ihnen telefonieren. Alles andere war für heutige Verhältnisse sehr mühsam und wirkt mit ein paar Jahren Abstand etwas absurd. Ob es nun die Panik ist, wenn man aus Versehen auf das Internetsymbol gekommen war oder die Mühe, vier Mal auf eine Taste zu drücken, um ein S zu schreiben. Oder die Freude, die uns Spiele auf unterstem technischen und grafischen Niveau ("Snake") bescheren konnten. Oder die Abkürzungen und grammatikalischen Konstruktionen, die man sich ausdenken musste, um eine SMS (die kosteten damals Geld, zur Info) unter 160 Zeichen zu halten.

Nokia 3310

Das Nokia 3310 genießt Kultstatus

Getty Images

4. Musik aufnehmen

Der Wert von Musikstreamingdiensten kann gar nicht überbewertet werden, führen sie doch dazu, dass Menschen mit einem ebenso exzessiven wie breit gefächerten Musikkonsum nicht verhungern müssen. Durch ihre Einführung sind allerdings Kulturtechniken von unschätzbarer nostalgischer Bedeutung verloren gegangen. Zum Beispiel das Mixtape, mit dem man sorgsam ausgewählte Songs für eine besondere Person zusammenstellte. Sorry, aber Spotify hat das Verschenken von Musik wertlos gemacht. Ganz froh sind wir hingegen, dass wir jeden Song jetzt mit einem Mausklick parat haben. Früher mussten wir noch stundenlang vor dem Radio sitzen, bis unser aktuelles Lieblingsstück gespielt wurde, und dann auf Aufnahme drücken. Und natürlich quatschte der Moderator wieder in das Ende.

5. Ein Computer für die ganze Familie

Ja, liebe Kinder, es gab Zeiten, in denen nicht jeder seinen eigenen Computer in der Hosentasche mit sich herumtrug. Damals stand ein großes Gerät (Flachbildschirm? You wish!) im Arbeitszimmer des Vaters und man musste um Erlaubnis fragen, wenn man diesen benutzen wollte. Was natürlich auch nicht zu jeder Zeit möglich war, da ein Rechner für die ganze Familie reichen musste. Kein Wunder, dass es unter Geschwistern zu erbitterten Verteilungskämpfen kam.

Kind am Computer

Computer waren damals ganz schöne Schwergewichte

Picture Alliance

6. Landkarten lesen

Einfach zwei Adressen bei Google Maps eingeben und sich in Sekunden die schnellste Route mit allen möglichen Verkehrsmitteln ausspucken lassen – an so etwas haben wir nicht einmal gedacht. Wir hantierten noch mit Landkarten und Atlanten, bei denen es schon einige Minuten dauerte, überhaupt Start- und Zielpunkt ausfindig zu machen. Alles dazwischen ist dann noch ein anderes Thema. Und wer sich unterwegs trotz vorher gemachter Notizen verlief, der musste eben jemanden fragen. Und zwar nicht Google Maps.

7. Lexika

Das galt auch für andere Wissensbereiche. Einen Begriff bei Google oder Wikipedia einzutippen und dann sofort die Weisheit der Welt auf dem Bildschirm zu haben, war zu unseren Schulzeiten schlichtweg nicht möglich. Entweder weil wir keinen Internetzugang zur Verfügung hatten. Oder weil zu dem Thema in den früheren Jahren des Internets noch kaum seriöse Informationen online standen. Also mussten wir tatsächlich Bücher lesen: uns durch Bibliotheken kämpfen und die wandfüllende Brockhaus-Sammlung bemühen. Aus heutiger Sicht kaum zu glauben, dass man damals Sachverhalte, die sich so schnell ändern, zwischen Buchdeckel zwang.

8. Telefonnummern merken

Wann haben wir eigentlich zum letzten Mal eine Telefonnummer von Hand gewählt? Früher ging es gar nicht anders. Eingespeicherte Nummern gehörten noch zur Zukunft (vgl. Punkt 1 und 3). Und während heute viele noch nicht einmal ihre eigene Handynummer auswendig wissen, hatten wir damals ein kleines Telefonbuch im Kopf. Nicht nur mit der Nummer von zu Hause, sondern auch mit denen unserer besten Freunde. Und warum wissen eigentlich nicht mehr, was wir gestern gegessen haben, kennen aber immer noch die Nummern unserer drei wichtigsten Schulfreunde von damals?

9. CDs tauschen

Keine Ahnung, womit heute auf dem Schulhof gehandelt wird – wahrscheinlich wollen wir es gar nicht wissen. Bei uns jedenfalls wurden unter der Hand CD-ROMs getauscht, mit maximal halblegal gebrannten Computerspielen, Musik und Filmen. Wer Bezugsquellen – zum Beispiel ältere Geschwister – hatte, konnte damit in der Klassenhierarchie einen großen Sprung nach oben machen. Jetzt, da es Netflix, Amazon Prime, Spotify und das alles gibt, hat sich dieser Handelszweig natürlich erledigt. Ebenso wie das Herunterladen von Musik oder Streamen von Filmen auf irgendwelchen extrem dubiosen Webseiten, auf denen man erst einmal sieben noch dubiosere Werbebanner wegklicken musste. Soll ja Leute gegeben haben, die das gemacht haben.

10. Overhead-Projektor

Das Gerät da oben war für uns ein ganz normaler Teil unserer Schulzeit, teilweise sogar noch im Studium. Der Beamer der Neunziger- und Nuller-Jahre quasi. Der Overhead-Projektor (im Osten auch "Polylux" genannt) dürfte mittlerweile weitestgehend aus den Klassenzimmern verschwunden sein. Wir hingegen haben uns damals allen möglichen Quatsch ausgedacht, den man mit den Dingern anstellen kann – und dabei sogar noch einiges gelernt. Schüler von heute dürften wahrscheinlich nicht einmal mehr wissen, wofür es überhaupt gut ist.

Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg