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Aufregung im Netz: Alice Schwarzer sorgt mit Bemerkung gegenüber junger Muslima für Empörung

Ein kurzer Videoclip zeigt ein hitziges Aufeinandertreffen der Feministin Alice Schwarzer und einer muslimischen Demonstrantin. Über die Szene wird aktuell im Netz heiß diskutiert. Die Aufnahme zeigt jedoch nicht die ganze Geschichte.

Die Feministin Alice Schwarzer

Die Feministin Alice Schwarzer muss sich mit Rassismusvorwürfen auseinandersetzen

Picture Alliance

Es ist nur eine kurze Videosequenz, die in den sozialen Medien für Aufruhr gesorgt hat. Auf dem Weg in die Goethe-Universität Frankfurt, in der sie an einer Diskussionsveranstaltung zum Thema "Islamisches Kopftuch" teilnimmt, kommt Feministin Alice Schwarzer, 76, direkt an einer Gruppe muslimischer Demonstrantinnen vorbei. Die Frauen sind im Rahmen des Protestbündnisses #wirbleibenlaut hier, das sich gegen "antimuslimischen Rassismus" engagiert. Sie rufen und winken. Alice Schwarzer berührt eine der Frauen leicht am Arm. Und dann eskaliert die Situation.

"Fassen Sie mich nicht an! Ich zeige Sie gleich an!", wehrt die Frau die Berührung ab. Alice Schwarzer reagiert, indem sie ausruft: "Ich dachte, nur ein Mann darf Sie nicht anfassen?" Die Demonstrantin fragt überrascht nach. "Was haben Sie gerade gesagt?"

Der kurze Videoclip erhitzt die Gemüter

In diese 15 Sekunden kann man sehr viel hineininterpretieren, und auf Twitter, Facebook und Co. wird das derzeit ausgiebig getan. "Tagesspiegel"-Autorin Hatice Akyün etwa kommentiert auf Twitter: "Diese paar Sekunden mit Alice Schwarzer sind kaum auszuhalten, ihre Arroganz, ihre Überheblichkeit, ihre Respektlosigkeit, ihr Zynismus! Wenn das Feminismus sein soll, dann schäme ich mich, Feministin zu sein."

Und auch andere Betrachter des kurzen Videos zeigten sich erschrocken von Alice Schwarzers Reaktion:

Wie ein weiteres Video zeigt, erzählt dieser kurze Clip aber nicht die ganze Situation. Noch vor dem Streit stellt sich Schwarzer der Diskussion, bietet ein späteres Treffen zum Gespräch an: "Wenn ihr wollt, ladet ihr mich ein. Aber dann muss ich ganz herzlich bitten: Ich lese das, was ihr schreibt, und ihr lest mal das, was ich schreibe."

Wir haben Alice Schwarzer angefragt, wie sie die Situation erlebte. Ein persönliches Statement gab sie uns nicht, dafür schickte sie uns einen offenen Brief an die junge Frau, die so drastisch auf sie reagiert hatte. "Ich war während der Konferenz die Einzige, die raus zu euch gegangen ist, um mit euch zu reden. Und ich habe keineswegs gesagt: 'Was wollen Sie hier!', sondern: 'Was wollt ihr? Ich will mit euch reden.' Das tönt schon ganz anders, oder?", schreibt Schwarzer darin. "Sie und zwei weitere Frauen fingen sofort an, sehr erregt zu schreien. Ich habe versucht, zu argumentieren und dabei ihren linken Arm leicht angetippt." 

Alice Schwarzer: "Diffamationskampagne"

Die Reaktion der Demonstrantin darauf ist im Video zu sehen. Die Feministin fährt fort: "Ich habe ironisch geantwortet: 'Ich dachte, nur Männer dürften Sie nicht anfassen.' Egal. Eigentlich zu läppisch, überhaupt darüber zu reden. Ich habe mich aber nicht entmutigen lassen, eine Zeitlang zugehört und dann vorgeschlagen, dass ihr mich einladet, damit wir in Ruhe miteinander reden können. Und was macht ihr aus diesem Versuch, zu verstehen? Eine Diffamationskampagne." 

Schwarzers Haltung zum Thema Kopftuch ist dennoch klar: In ihrem Nachbericht zur Veranstaltung schreibt Alice Schwarzer für die "Emma": "Das Kopftuch ist kein Symbol der Würde, sondern ein Symbol der Unterdrückung", und dass sie in ihrem Diskussionsbeitrag in der Goethe-Universität bedauert habe, "dass im Namen einer 'falschen Toleranz' weder Politik noch Medien der Agitation der Islamisten und Islamverbände wirklich etwas entgegengesetzt hätten". Und ganz zum Schluss berichtet sie in diesem Artikel auch vom Konflikt mit den protestierenden Musliminnen: "Es gehörte von mir kein Mut dazu, am Nachmittag die Konferenz kurz zu verlassen und rüberzugehen zu dem kleinen Häuflein von Demonstrantinnen. Ich wollte mit ihnen reden – was nicht möglich war."

Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg