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"Less Waste" im Selbstversuch: Mit diesen neun einfachen Veränderungen habe ich meine Küche nachhaltiger gemacht

Nachhaltigkeit in der Küche ist teuer und kompliziert? Stimmt gar nicht, hat unsere Autorin festgestellt. Schon mit kleinen Veränderungen und neuen Gewohnheiten hat sie sich ein kleines "Less-Waste"-Reich geschaffen.

Selbstversuch: Nachhaltigkeit in der Küche

Eines der ersten Dinge, die aus meiner Küche fliegen musste, war das Küchenkrepp. Statt Flecken mit dem dünnen Papier aufzuwischen, benutze ich jetzt alte Textilreste, die ich nicht mehr brauche. Links ist ein alter Bettbezug, den ich zu kleinen Lappen auseinander geschnitten habe. Alternativ funktioniert auch eine löchrige Socke. Nach dem Gebrauch kurz auswaschen und ab in die Waschmaschine damit, statt in den Müll.

neon.de

Vor einigen Wochen habe ich euch daran teilhaben lassen, wie ich mein komplettes Badezimmer auf nachhaltig umgestellt habe. Ein halbes Jahr lang habe ich Produkte getestet, Alternativen gesucht und ganz schön viel gelernt. (Den kompletten Selbstversuch lest ihr hier.) Aber bei einem Raum in der Wohnung sollte es natürlich nicht bleiben, also habe ich meine Küche in Angriff genommen. Schließlich wird da am meisten Müll produziert. 

Mehr Nachhaltigkeit in der Küche

Klar, am meisten fällt dort natürlich Verpackungsmüll von Lebensmitteln an. Ich versuche, immer öfter in Unverpacktläden zu kaufen, auf den Wochenmarkt zu gehen und nehme im Supermarkt keine Plastiktüten mehr mit. Aber durch meine Zöliakie, also meine extreme Unverträglichkeit auf Gluten (die ganze Geschichte könnt ihr auch hier nachlesen), kann ich viele Dinge leider nicht ohne Verpackung kaufen, da die Gefahr besteht, sie zu kontaminieren. Brötchen, Mehl, Nüsse, Nudeln und Co. landen bei mir deswegen auch weiterhin verpackt im Einkaufswagen. 

Trotzdem gibt es ganz viele kleine Dinge, die ich – und ihr natürlich auch – in der Küche verändern konnte, damit sie nachhaltiger wird. Und das war weder besonders teuer, noch kompliziert. In dieser Fotostrecke zeige ich euch, wie's geht.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(