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Kommentar

Klage gegen Stadt Bremen: Gymnasium will keine Kinder mit Behinderung aufnehmen: Das ist Diskriminierung!

In Bremen sollen an fünf Schulen neue Inklusionsklassen entstehen. Damit soll die Abgrenzung von Jugendlichen mit geistiger oder körperlicher Behinderung unterbunden werden. Doch eine Schule stellt sich quer: Die Jugendlichen könnten angeblich nicht den Ansprüchen der Schule genügen. Deren Ernst?!

Das Bildungsressort Bremen hat eine tolle Idee: Man will in fünf Schulen sogenannte "W+E-Klassen" einrichten. W+E steht in diesem Fall für eine Beeinträchtigung in den Bereichen Wahrnehmung und Entwicklung – also für Schüler, mit geistiger oder körperlicher Behinderung. Eine tolle Nachricht, nicht wahr? Inklusion ist wichtig, Abgrenzung sollte mit allen Mitteln verhindert werden.

Das scheint eine Schule in Bremen anders zu sehen. Laut Bildungsressort sollte das Gymnasium Horn eigentlich auch eine Inklusionsklasse einführen, doch die Schule will nicht. Jetzt sind die Verantwortlichen sogar so weit gegangen, zu klagen. Man würde sich bei der Klage auf den Paragrafen 20 des bremischen Schulgesetzes berufen, heißt es darin. Demnach sei das Unterrichtsangebot auf Gymnasien "auf das Abitur ausgerichtet" und Schüler müssten mindestens zwei Fremdsprachen erlernen. Im "Weser Kurier" sagt Schulleiterin Christel Kelm, dieses im Schulgesetz verankerte Anforderungsniveau sei für Kinder mit schweren geistigen Behinderungen schlicht nicht zu erreichen.

Frau Kelm, ich sag Ihnen jetzt mal was:

Ich habe unheimlich viele Probleme mit Ihren Aussagen. Aber fangen wir mal mit dieser hier an: "Natürlich gibt es auch unter den normalen Gymnasiasten eine gewisse Heterogenität in der Leistungsfähigkeit". Punkt eins – und ich bin sicher, dass wir darüber nicht lange werden diskutieren müssen: Bitte lassen Sie uns doch von der Benutzung von Worten wie "normal" absehen. Was ist schon ein normaler Gymnasiast? Ich war an einer sehr angesehenen Schule in Hamburg. Tradition. UNESCO. Fremdsprachenförderung. Das volle Programm. Und saß in der achten Klasse neben einem Jungen, der gerne Tintenpatronen ausgenuckelt hat, weil die "so lecker nach Hühnchen schmecken". Also erzählen Sie mir bitte nichts von "normal" oder eben nicht normal.

Was bedeutet schon "Erfolg" oder "Nicht-Erfolg"

Was die "Heterogenität in der Leistungsfähigkeit" betrifft: Das sind sehr komplizierte Worte für ein sehr simples Thema. Manche Kinder können manche Dinge besser. Gut, ein Kind mit spastischen Lähmungen oder einer Sehbehinderung wird vielleicht nicht der Völkerball-King der Mittelstufe, aber erklären Sie mir doch mal bitte, was dieses Kind daran hindern sollte, das Abitur zu machen?

Und mal ganz abgesehen von "akademischem Erfolg" – das muss in Anführungszeichen stehen, weil schon die Einordnung von Leistung in Erfolg oder demnach auch Nicht-Erfolg eigentlich Humbug ist – gibt es da auch noch den sehr, sehr wichtigen sozialen Aspekt. 

Michaela Fischlin ist Pädagogin und arbeitete lange Jahre sowohl als Kita-Leitung, als auch in der Betreuung geistig behinderter Erwachsener. Sie sagt: "Jemand mit einer geistigen Behinderung muss (und möchte) ja vielleicht auch gar nicht das Abi machen. Aber trotzdem viel lernen und weiterhin mit den Leuten zusammen sein, mit denen er vielleicht seit der Kita zusammen ist. Und nicht mit dem Behindertentransport ans andere Ende der Stadt gekarrt werden, weil da die passende Schule ist." Nach der Schule mit Freunden treffen? Gemeinsam Hausaufgaben machen? Leider Fehlanzeige – die wohnen über die ganze Stadt verstreut.

Ja, die Schule soll uns auf Studium, Berufsleben, Karriere vorbereiten – aber das tut sie doch durch weit mehr als nur die akademischen Aspekte. Woran erinnern Sie sich aus der Schule, Frau Kelm? Darauf, dass Sie sich aufs Abi vorbereitet haben, oder an die vielen sozialen Kontakte, die Sie nachhaltig geprägt haben?

Ich war mal in einer Kindergartengruppe zu Besuch, die auch ein kleiner Junge mit Autismus besuchte. Jeden Morgen stellte die Erzieherin den Kindern die gleiche Frage: Was wollt ihr spielen? Jeden Morgen wollte er das gleiche spielen. Und jeden Morgen wurde ein anderes Kind auserkoren, das ihm dabei Gesellschaft leistete. Weil das schön ist. Weil ihm das Geborgenheit gibt. Weil das Verständnis füreinander unter den Kindern schafft und ihnen in sehr jungen Jahren die Möglichkeit gibt, Empathie und Geduld zu lernen. Easy. 

Inklusion ist wichtig für die Entwicklung eines jeden Menschen. Es ist wichtig, sich als Teil des großen Ganzen zu sehen und nicht jeden Tag mit dem Behindertentransport an den "normalen" Kindern vorbeigefahren zu werden, wohlwissend, dass es Menschen gibt, die deren Bildung als wichtiger empfinden als meine eigene. "Inklusion bedeutet, dass ich mich mit meinen Eigenarten, kulturellen Hintergründen, mit der familiären Situation, mit meiner Hautfarbe und ja, gegebenenfalls auch mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen in der Gesellschaft wiederfinde, und meinen Platz im Großen und Ganzen finden kann", sagt Fischlin.

Wir beschweren uns darüber, dass die Unterwäschemodels alle gertenschlank sind, dass keine von den Damen im Katalog ein bisschen mehr auf den Hüften hat. Wie muss es erst sein, wenn kurz vor Schulanfang nur Kinder mit "Normkörpern" mit Ranzen und Schultüte posieren? Wenn in den Schulbüchern keiner so ist, wie du?

Dass Sie Respekt vor der Aufgabe haben, Frau Kelm, das ist ohne Weiteres verständlich. Die meisten Ihrer Lehrer werden keine spezielle Ausbildung bekommen haben. Wahrscheinlich ist man in Ihre Schule spaziert und hat gesagt: "So, Sie machen jetzt mal Inklusion." Wie sollen Sie das bewältigen? Wo sollen die Ressourcen herkommen? Das ist doof. Und kann Angst machen. Aber sollte das wirklich der Fall sein, Frau Kelm, dann tun Sie mir einen Gefallen und formulieren Sie es auch so. Sagen Sie: "Das würden wir ja gern, aber wir brauchen mehr Ressourcen, wenn dieses Projekt ein Erfolg werden soll." Sagen Sie nicht: "Bei uns sind auch Schüler mit Beeinträchtigungen willkommen. Aber innerhalb der Grenzen, die das Gesetz zieht". Denn das, Frau Kelm, das ist nicht respektvoll, das ist nicht pädagogisch wertvoll, das ist einfach nur diskriminierend.

Noah Wall: Nur zwei Prozent Hirnmasse bei der Geburt: Dieser Junge trotzt allen ärztlichen Prognosen

 

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?